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Eisenbahn News
 
 
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Bergbau Themenweg Trimmelkam eröffnet

Am 5. Mai 2012 könnte am Standort des ehemaligen Braunkohlebergwerks Trimmelkam - am Endpunkt der SLB Lokalbahnstrecke Salzburg - Lamprechtshausen/Trimmelkam - über private Initiative ein Bergbau Themenweg eröffnet werden. Viele Festgäste aus Politik und Gesellschaft nutzten für die Anreise eine historische Zuggarnitur der Salzburger Lokalbahn(ET 6 + BC 109 + MBC 3) und wurde in Riedersbach von der Knappenkapelle feierlich empfangen.

Quelle: Günter Mackinger / 13.05.2012

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Neuer SLB-Bahnhof für Lamprechtshausen

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute Freitag, 11. Mai 2012, wurde der neue SLB-Bahnhof Lamprechtshausen feierlich in Betrieb genommen. Nach einem knappen Jahr Bauzeit konnte diese wichtige Verkehrsdrehscheibe im nördlichen Flachgau fertiggestellt werden. Das gesamte Bahnhofsgebäude liegt nun 300 Meter näher im Ortszentrum und beherbergt gleichzeitig auch die Wagenhalle. Der Bund und das Land Salzburg investierten gemeinsam knapp 4,6 Mio. Euro in die Adaptierung des Flachgauer Endbahnhofs.

Seit 1896 verbindet die Salzburger Lokalbahn das Stadtzentrum mit Lamprechtshausen. 116 Jahre nach Inbetriebnahme der Strecke kann nun der neu gestaltete Bahnhof in Lamprechtshausen in Betrieb genommen werden. "Mit der Eröffnung des Neubaus des Bahnhofs Lamprechtshausen wird ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu verbesserter Infrastruktur und Kundenfreundlichkeit gesetzt. Der neue Bahnhof entspricht den erhöhten Anforderungen einer modernen Verkehrsdrehscheibe im nördlichen Flachgau. Rund 800.000 Fahrgäste nutzen jährlich den Bahnhof Lamprechtshausen – die Mehrheit steigt dort von Auto oder Bus in die Lokalbahn um“, so Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller. Bund und Land Salzburg investierten knapp 4,6 Mio. Euro in die Modernisierung der Anlage. Die Salzburg AG stellte ihr langjähriges Knowhow im Eisenbahnwesen sowie personelle Ressourcen zur Verfügung.

- Durchdachte Infrastrukturpolitik
„Die Salzburger Lokalbahn (SLB) setzt auf den stetigen Ausbau und die Verbesserung ihrer Infrastruktur. Die Verlegung des Bahnhofes – er ist 300 Meter ans Ortszentrum von Lamprechtshausen gerückt – erhöht deutlich die Erreichbarkeit von Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, Arbeitsstätten und Wohnsiedlungen für die Fahrgäste. Das stellt einerseits eine Verbesserung für die Gemeinde dar, andererseits unterstützt es die Entwicklung des Wirtschaftsraumes im nördlichen Flachgau“, erklärt Verkehrsreferent und Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer.

- Moderner Bahnhof wichtig für die Gemeinde
„Der neu erbaute Bahnhof bringt für Lamprechtshausen viele Vorteile und ist ein wichtiger Meilenstein in der Ortsentwicklung, da wir dadurch den Menschen einen einfachen und barrierefreien Zugang zum öffentlichen Verkehrsnetz ermöglichen. Mit Anfang Juni steht der Baubeginn von 68 neuen Wohneinheiten in Bahnhofsnähe bevor. Durch die unmittelbare Nähe der neuen Siedlung zum Bahnhof ist die SLB das ideale Verkehrsmittel für Fahrten in die Umlandgemeinden und den Zentralraum. Der moderne Bahnhof soll auch noch mehr Einpendler - in unser neu geschaffenes Gewerbegebiet Ehring - zum Umstieg auf den öffentlichen Verkehr bewegen. Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit dem Bund, dem Land Salzburg und der Salzburg AG für unsere Klimabündnisgemeinde eine solche Verbesserung erzielen konnten, so Ing. Johann Grießner, Bürgermeister von Lamprechtshausen.

- Ausbau des öffentlichen Verkehrs in Salzburg
Dr. Leonhard Schitter, Vorstand der Salzburg AG: „Die Salzburg AG steht als Mobilitätsanbieter Nummer 1 im Bundesland Salzburg für praktische, umweltfreundliche Verkehrslösungen. Unser Ziel ist es auch weiterhin an der Attraktivierung der Salzburger Lokalbahn zu arbeiten, die rund 4,8 Mio. Fahrgäste jährlich befördert. Das sind über 13.000 Fahrgäste am Tag. Der Neubau des Bahnhofs Lamprechtshausen ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Der Nächste wird die 3 km lange SLB-Verlängerung bis Ostermiething sein, die noch heuer umgesetzt werden soll. So wollen wir noch mehr Pendler zum Umstieg auf das Verkehrsmittel Nummer 1 im Flachgau bewegen“.

- Bessere Anschlussmöglichkeiten, mehr P&R-Parkplätze
Eine Busanlegeleiste sowie erweiterte Park&Ride-Parkplätze dienen einerseits der effizienteren Verknüpfung von Bus und Bahn, andererseits auch der verbesserten Anbindung des Individualverkehrs. Insgesamt stehen 95 PKW-Parkplätze zur Verfügung, zusätzlich können 65 Fahrräder und 50 Zweiräder abgestellt werden.


Die Salzburger Lokalbahn ist ein wichtiger Geschäftsbereich der Salzburg AG.
Rund 4, 8 Mio. Passagiere nützen jährlich die Bahn, die zwischen dem Flachgau, dem nördlichen Innviertel und der Stadt Salzburg verkehrt.

Facts & Figures

Personenverkehr SLB:
- 4.8 Mio. Fahrgäste jährlich
- 970.000 Fahrplankilometer jährlich
- Zwei Linien (S1, S11)
- 35 km langes Schiennetz
- 18 Triebwagen im Fuhrpark
- 80 Sitzplätze, 100 Stehplätze pro Triebwagen
- 80 km/h Höchstgeschwindigkeit

Bahnhof Lamprechtshausen:
- Umbauter Raum des Bahnhofsgebäudes: ca. 9.200 m³
- Verbaute Fläche gesamt: ca. 1.830 m²
- Grundstücksgröße: ca. 15.600 m²
- 95 PKW-Parkplätze
- 65 Fahrradabstellplätze
- 50 Abstellplätze für motorisierte Zweiräder


Quelle: SAlzburg AG / 12.05.2012
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Semmering-Bahntunnel bringt lokaler Wirtschaft Millionen
Der Eisenbahntunnel unter dem Semmering, zu dem vor kurzem in Gloggnitz der offizielle Spatenstich erfolgt ist, soll auch der regionalen Wirtschaft Impulse verleihen. Damit möglichst viele Unternehmen aus dem südlichen Niederösterreich von dem 3,1 Milliarden schweren Großprojekt profitieren können, lädt die NÖ Wirtschaftskammer in Zusammenarbeit mit dem Regionalmanagement Industrieviertel zu einem Informationsabend. Dieser findet am Dienstag, 29. Mai, 19 Uhr, im Haus der Wirtschaft in Neunkirchen statt.
"Für die Auftragsvergabe kommen all jene Betriebe in Frage, deren Standort maximal 40 Kilometer von der Baustelle entfernt liegt", teilt Josef Braunstorfer, Leiter der Bezirksstelle Neunkirchen der NÖ Wirtschaftskammer, dem NÖ Wirtschaftspressedienst mit. Interessiert seien die ÖBB und die von ihnen beauftragen Generalunternehmer als Auftraggeber insbesondere an Firmen aus dem Bau- und Baunebengewerbe, Transporteuren, Kfz- und Lebensmittelhändlern, Gastronomen sowie Vermietern von Unterkünften und Lagerhallen, so Braunstorfer.
Gemeinsam haben NÖ Wirtschaftskammer und ÖBB einen Kataster mit regionalen Gewerbebetrieben erstellt, der den Baukonsortien einen Überblick über die von den Firmen angebotenen Leistungen gibt. Mit dessen Hilfe sollen die Generalunternehmer rasch Partner vor Ort finden - zur Abwicklung von mittelgroßen bis zu Kleinst-Aufträgen. Ergänzend dazu werden ÖBB und ASFiNAG im Haus der Wirtschaft in Neunkirchen auch die Internet-Vergabeplattform www.ava-online.at mit Informationen zum Bauprojekt präsentieren.
Nach Berechnungen der ÖBB wird der Semmering-Bahntunnel den lokalen Unternehmen in Summe einen Umsatz in  mehrstelliger Millionenhöhe bescheren. "Beim Projekt Koralmbahn haben wir gesehen, dass die regionalen Betriebe während der Rohbauphase zwischen 20 und 50 Prozent an Wertschöpfung aus dem Gesamtvolumen lukrieren konnten", berichtet Gerhard Gobiet, Projektleiter des Semmering-Basistunnels. Eine Studie von WIFO, IHS und TU Graz bescheinigt dem Großbauvorhaben während der Errichtungsphase bis zu 5.000 gesicherte Jobs, in der Betriebsphase rund 15.000. (mm)

Quelle: NÖ Wirtschaftsdienst / 12.05.2012
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Roll-out des ersten GTW für Gelderland/NL

Arriva und Stadler Rail feiern heute gemeinsam den Roll-out des ersten diesel-elektrischen Gelenktriebwagens (DMU-GTW) für die niederländische Provinz Gelderland. Arriva Niederlande hat Mitte 2010 bei Stadler 24 DMU-GTW für die Konzession „Rivierenland-Achterhoek“ in der Provinz Gelderland bestellt. Die Fahrzeuge wurden gegenüber den bereits erfolgreich im Einsatz stehenden GTW der Arriva in verschiedenen Bereichen weiterentwickelt. So wurde verfügen diese Fahrzeuge unter anderem über einen hochmodernen umweltfreundlichen Antrieb.

Arriva ist einer der grössten Dienstleister im Markt für öffentlichen Verkehr in Europa. Ihre Busse und Bahnen befördern pro Jahr mehr als 1,5 Milliarde Fahrgäste in 12 Ländern. Im August 2010 wurde das Unternehmen von der Deutschen Bahn übernommen. Arriva Niederlande hat im Juni 2010 insgesamt 38 Gelenktriebwagen GTW bei Stadler Rail bestellt, darunter die 24 für die Provinz Gelderland, 14 weitere für die Provinzen Overijssel und Drenthe . Insgesamt hat Arriva damit seit 2005 bereits 99 GTW für den Einsatz in verschiedenen Regionen der Niederlande bei Stadler Rail bestellt.

Peter Jenelten, Executive Vice President Marketing & Sales der Stadler Rail Group , freut sich über die erfolgreiche Abwicklung: „Wir sind stolz, dass wir unseren DMU-GTW mit einem hochmodernen umweltfreundlichen Antrieb ausrüsten konnten und nun in einer weiteren Provinz in den Niederlanden moderne Niederflur-Fahrzeuge aus dem Hause Stadler zum Einsatz gelangen. Auch diesen Auftrag konnte Stadler in kurzer Zeit abwickeln. Dies war nur dank des grossen Einsatzes und Engagements aller Beteiligten möglich. Ihnen gilt mein besonderer Dank.“

Anne Hettinga, Director Arriva Netherlands: „Dieser Auftrag ist ein Meilenstein für unser Unternehmen. Es freut mich auch sehr, dass die Vertreter der Provinz Gelderland als unsere Kunden sich heute an diesem Roll-out selbst ein Bild der erfolgreichen Fahrzeugbeschaffung machen können. Sie werden erkennen, dass diese Fahrzeuge sogar weit über die gestellten Anforderungen hinaus reichen.“

Umweltfreundlicher Antrieb

Die Fahrzeuge basieren grundsätzlich auf den verschiedenen seit 2005 an Arriva ausgelieferten DMU-GTW. Neu entwickelt wurde der moderne diesel-elektrische Antrieb mit einem Motor
TCD 16.0 V8 von Deutz, welcher die europäische Abgasnorm Stage 3b erfüllt. Im Vergleich zu bisherigen Antriebskonzepten sind diese Fahrzeuge somit sehr umweltfreundlich.

Die Züge sind klimatisiert und verfügen über einen Niederfluranteil von 75%. Der Sitzabstand ist in allen Abteilen sehr grosszügig. Bis zu vier Züge können gemeinsam in Vielfachsteuerung verkehren. Die Fahrzeuge werden in Aluminium-Leichtbauweise hergestellt, verfügen über ein neuentwickeltes leichteres Motordrehgestell. Die Fahrzeuge verfügen über Public WLAN, vier TFT-Monitore pro Wagen und ein Fahrgastzählsystem. Zudem sind die Züge nach der TSI-Norm für behindertengerechtes Design konzipiert.

Quelle: Stadler AG / 10.05.2012

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Schienengüterverkehr in der Fläche relevanter Standortfaktor

Rail Cargo Austria verlässlicher Partner für Österreichische Wirtschaft

(Wien, 9.5.2012) Ist Schienengüterverkehr in der Fläche notwendig oder inzwischen bereits Luxus – darüber diskutierten am 9. Mai hochrangige Teilnehmer der Fachtagung der ÖVG (Österreichische Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft). Andreas Fuchs, Vorstandsdirektor von Rail Cargo Austria, beleuchtete vor allem das Wechselspiel zwischen betriebswirtschaftlichem Handeln von Schienengüterverkehrsunternehmen und verkehrspolitischen Zielen.

RCA: dichtes Netzwerk in der Fläche

Rail Cargo Austria ist zuverlässiger Partner für Unternehmen, die ihre Waren umweltfreundlich und sicher transportieren wollen. Nicht zuletzt aufgrund des dichten Netzwerkes in der Fläche. Allerdings werden in den Regionen meist nur Einzelwagen oder kleinere Wagengruppen transportiert, was eine logistische aber auch betriebswirtschaftliche Herausforderung für die Eisenbahnverkehrsunternehmen darstellt. Hohe Fixkosten und komplexe Produktionsabläufe machen bei Flächenverkehren, Unterstützung durch die öffentliche Hand unumgänglich. „Die Bedienung der Fläche macht mit 45 Prozent knapp die Hälfte unserer gesamten Transportleistung aus. Durch Bedienrasteroptimierung und Effizienzsteigerungen hat RCA die Produktivität im Rahmen des Turnaround Programms konsequent gesteigert. Einzelne Verkehre wurden dabei nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten analysiert und gemeinsam mit unseren Kunden optimiert. Fakt ist jedoch, dass es nach wie vor Verkehre gibt, welche betriebswirtschaftlich ohne entsprechende Zuzahlungen betriebswirtschaftlich nicht darstellbar sind. Dabei spielen standortrelevante Faktoren, aber auch ein hoher Anteil des Schienengüterverkehrs am Modalsplit eine wichtige Rolle. Österreich ist im Vergleich mit einem Modalsplit von über 30 Prozent nach wie vor Europameister.

Dezentralität als Herausforderung

Die Österreichische Wirtschaft ist sehr dezentral strukturiert wie zum Beispiel die Holz- und Agrarindustrie, d.h. die Unternehmensstandorte sind meist nicht in Ballungsgebieten oder entlang von Hauptrouten, sondern abgelegener bzw. im ländlichen Bereich. Zur geografischen Herausforderung kommt auch, dass die zu transportierenden Mengen meist gering sind und daher nicht in Ganzzügen, sondern im Einzelwagen abgewickelt werden müssen. Hier verliert die Schiene den Vorteil gegenüber dem Straßengüterverkehr. Um die Transporte weiterhin auf der Schiene halten zu können muss eine Qualität angeboten werden, die im Wettbewerb mit anderen Verkehrsträgen mithalten kann. „Ein wichtiger Faktor dabei ist neben der Transportzeit natürlich der Preis“, so Fuchs.

Volkswirtschaftlicher Nutzen

Neben der Anbindung von Unternehmen an das Schienennetz und damit die Ermöglichung von umweltfreundlichem Transport hat die Bedienung der Fläche auch einen hohen volkswirtschaftlichen Wert. Je mehr Güter auf der Schiene transportiert werden, desto mehr  können externe Kosten des Straßenverkehrs verringert werden. Dazu zählen u. a. Unfallfolgekosten, Kosten für Klima bzw. ausgestoßenes CO2, oder auch durch Lärm verursachte Kosten. Fuchs abschließend: „RCA muss nach betriebswirtschaftlichen Kriterien agieren. Unterdeckte Verkehre stellen alle EVU's vor große Herausforderungen, da die Bedingungen für alle gleich sind. Die Unterstützung der öffentlichen Hand ist daher seit vielen Jahren wichtiger Bestandteil für ein gut funktionierendes Schienengüterverkehrsnetzwerk. Der konstant hohe Modalsplit in Österreich ist dafür eindrucksvoller Beweis.“

ÖBB: Österreichs größter Mobilitätsdienstleister

Als umfassender Mobilitätsdienstleister sorgt der ÖBB-Konzern österreichweit für die umweltfreundliche Beförderung von Personen und Gütern. Die ÖBB gehören zu den pünktlichsten Bahnen Europas und bieten ihren Kunden die höchste Pünktlichkeit in der EU. Mit konzernweit rd. 40.800 MitarbeiterInnen bei Bahn und Bus (davon 37.050 in Österreich, 3.750 im Ausland, zusätzlich 1.750 Lehrlinge) und Gesamterträgen von rd. 6,25 Mrd. EUR ist der ÖBB-Konzern ein wirtschaftlicher Impulsgeber des Landes. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.

Quelle: ÖBB / 10.05.2012

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Baustart für Hauptbahnhof-Anbindung an den Flughafen Wien
2,1 Kilometer lange Neubaustrecke verknüpft Ostbahn mit S7 - Ab 2015 für Fernzüge in Betrieb - Regionale Nutzung noch offen

Wien - Die ÖBB wollen den Flughafen Wien -Schwechat für Zugreisende besser erreichbar machen. Dafür bauen die Bundesbahnen in den kommenden zweieinhalb Jahren eine 2,1 Kilometer lange Neubaustrecke. Sie verbindet künftig die Ostbahn mit der Flughafenschnellbahn S7. Dadurch wird auch der Hauptbahnhof direkt an den Airport angebunden. Die neue Spange wird im nationalen Fernverkehr ab Dezember 2015 genutzt, hieß es anlässlich des Spatenstichs am Montag. Ob dort auch Regional- bzw. herkömmliche S-Bahn-Züge fahren werden, ist hingegen noch nicht fix, da in diesem Fall die Stadt zahlen müsste.

Der Flughafen wird von der S7 angefahren, deren Trassenverlauf derzeit aber weder über den ehemaligen Südbahnhof bzw. neuen Hauptbahnhof führt noch unmittelbar mit der Ostbahn verknüpft ist. Dies soll sich durch das Verbindungsvorhaben nun ändern. Die ÖBB planen, den Inlandsfernverkehr voraussichtlich stündlich von Salzburg über den Hauptbahnhof und weiter ohne Zwischenhalt zum Flughafen zu führen. Die Fahrt zwischen Hauptbahnhof und Airport wird rund 15 Minuten betragen. Von St. Pölten braucht man in Hinkunft nur noch 54 Minuten statt eineinhalb Stunden - nicht zuletzt deshalb, weil die Strecke dann umsteigefrei zurückgelegt werden kann. Von Linz verkürzt sich die Fahrzeit von zweieinhalb Stunden auf eine Stunde und 55 Minuten.

Herzstück der neuen zweigleisigen Verbindung sind zwei Brücken im Bereich des Zentralverschiebebahnhofs nahe dem Wiener Zentralfriedhof. Sie wiegen in Summe 4.800 Tonnen und benötigen etwa zwei Drittel jener Menge an Stahl, die für den Eiffelturm verwendet wurde.

Kosten von rund 65 Millionen Euro

Gut 65 Mio. Euro kostet das von der EU mitfinanzierte Vorhaben, für das am Montag ÖBB-Vorstand Franz Seiser, Verkehrsministerin Doris Bures und Wiens Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou den Spaten in einen schon vorbereitet Erdhaufen rammten und damit den offiziellen Baustart ausriefen. Hand anlegen sollten außerdem Bahnchef Christian Kern und Bürgermeister Michael Häupl. Ersterer ließ sich krankheitsbedingt, letzterer aus Termingründen entschuldigen.

Für den Nahverkehr könnte die Spange bereits ab Dezember 2014 - und damit um ein Jahr früher als für Fernzüge - genutzt werden. Ob auf der Strecke überhaupt Regionalzüge fahren werden, ist indes aber alles andere als fix. Denn dafür müsste die Stadt Wien die entsprechenden Mittel bereitstellen. Ein Sprecher Vassilakous meinte dazu auf APA-Anfrage lediglich, dass es sich hier um "ein mögliches Zukunftsprojekt" handle.

Sollte die rot-grüne Stadtregierung den Budgetposten freischaufeln können, rechnen die ÖBB damit, den Öffi-Anteil des Zubringerverkehrs zum Flughafen von derzeit 43 auf knapp 50 Prozent heben zu können. Bleibt es lediglich bei der Fernverkehrsnutzung, werde sich der Anteil um zwei bis drei Prozentpunkte vergrößern, so ein ÖBB-Sprecher.

Quelle: APA / 07.05.2012

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SLB - Dampflokeinsatz auf der Stieglbahn

Aus Anlaß eines Tages der offenen Tür in der Salzburger Stieglbrauerei verkehrten am 5. Mai 2012 zwischen Salzburg Hbf . und dem Endbahnhof der SLB Stieglbahn in Maxglan drei Zugpaare für den Personenverkehr. Eingesetzt war die ÖGEG 657.2770 welche auch an den intensiven Einsatz dieser Lokbaureihe im Regelbetrieb auf den Strecken in und um Salzburg bis 1964 erinnerte.

Quelle: Gunter Mackinger / 06.05.2012

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SLB Neubau Bf. Lamprechtshausen im Endspurt
Weniger als in einer Woche soll der neue Endbahnhof in Lamprechtshausen unter gleichzeitiger Verlängerung der Strecke in Richtung Ortszentrum in Betrieb gehen. Die offizielle Eröffnung mit kirchlicher Segnung wird am 11. Mai 2012 gefeiert. Bis zum letzten Abdruck wird noch gearbeitet und gereinigt - noch enden die Züge der S 1 bzw. S 11 an einem provisorischen Bahnsteig nahe dem alten Bahnhof .

Quelle: Gunter Mackinger / 06.05.2012

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Stern & Hafferl-Lok auf Kurzbesuch in ihrer alten Heimat

Seit 2003 ist die ursprünglich für die Graz-Köflacher Eisenbahn gebaute vierachsige normalspurige Diesellokomotive V 20 012 bei Stern & Hafferl im Einsatz. Am 1. Mai kehrte die Lok zu ihren Wurzeln zurück, um am Eisenbahnfest im Technischen Eisenbahnmuseum Lieboch teilzunehmen.
Anlässlich des Jubiläums „175 Jahre Eisenbahn in Österreich“ veranstalteten die Steirischen Eisenbahnfreunde gemeinsam mit den Partnerorganisationen des Bahnerlebnisses Steiermark ein viertägiges Eisenbahnfestival, dessen Abschluss das Eisenbahnfest in Lieboch bildete. Um die gute Zusammenarbeit der österreichischen Eisenbahnverkehrsunternehmen zu unterstreichen, nahm auch das Gmundner Traditionsunternehmen Stern & Hafferl Verkehr mit der Diesellokomotive V 20 012 an diesem großen Fest teil. Die 1992 gebaute Lokomotive wurde bei der Graz Köflacher Eisenbahn hauptsächlich im Personenverkehr eingesetzt. Seit ihrem Umzug nach Oberösterreich ist die Steirerin in Lambach stationiert und erledigt Fahrverschubaufgaben im ÖBB-Bereich und auf den Stern & Hafferl-Lokalbahnen.
„Nicht nur, dass die Stern & Hafferl-Lokomotive in Lieboch vom zahlreichen Publikum bestaunt wurde, auch die mit der V 20.012 geführten Sonderzüge waren gut frequentiert. Der Auftritt der ehemaligen GKB-Lokomotive war eine der Attraktionen beim Eisenbahnfest im Technischen Eisenbahnmuseum Lieboch und hat so wesentlich zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen“, freut sich Gottfried Aldrian, Obmann der Steirischen Eisenbahnfreunde.
Die Verbindungen von Stern & Hafferl zur Steiermark begrenzen sich aber nicht nur auf den Bahnbereich. Auch zu Wasser ist das Familienunternehmen aus der Traunseestadt in der grünen Mark aktiv. Seit Mai 2011 betreibt Stern & Hafferl die Altaussee-Schifffahrt mit Österreichs erstem Solarschiff (www.altausseeschifffahrt.at).

Neben der Attersee-Schifffahrt ist die Altaussee-Schifffahrt somit das zweite Schifffahrtsunternehmen innerhalb der Stern & Hafferl-Gruppe.

Quelle: Stern & Hafferl / 03.05.2012

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DB-AG /BLB Ausbaustart im Berchtesgadener Land

Am 30.April 2012 ließ es sich der bundesdeutsche Verkehrsminister Ramsauer nicht nehmen, gemeinsam mit lokaler Politprominenz und Veretretern der DB-AG und BLB, des Startsignal für die ersten Infrastruktur-Ausbaumaßnahmen an der Berchtesgadener Land Bahn von Freilassing über Bad Reichenhall nach Berchtesgaden, zu geben.

Gestartet wird mit der Ertüchtigung von Bad Reichenhall Hbf.

(Hochbahnsteige und neues Bahnsteigdach). Noch 2012 wird der neue Haltepunkt Freilassing Hofham errichtet werden. Auch auf Liste für die dringend nötigen Verbesserungen dieser wichtigen Strecke im Salzburger S-Bahn System sind neue Haltepunke in Bad Reichenhall Mitte und Bischofswiesen Winkel, und die Modernisierung der Bahnhöfe Hammerau und Piding. Auch gibt es Hoffnung für verbesserte Sicherungsanlagen, BÜ-Sicherungen und die Reaktivierung des Halts in Hallthurm.

Quelle: Gunter Mackinger / 01.05.2012

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Südbahn ist europäisches Zukunftsprojekt

"Die neue Südbahn, Kärnten hat sich durchgesetzt" - unter diesem Motto informierten am 23.04.12 Verkehrsreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler und ÖBB-Generaldirektor Christian Kern über die europäische Bedeutung von Koralmbahn mit Koralmtunnel und Semmeringbasistunnel im Rahmen der Baltisch-Adriatischen Achse. Betont wurden die positiven Auswirkungen auf Wirtschaft, Standort und Arbeitsmarkt.
Kern bezeichnete Kärnten zudem als "Erfolgsmodell für die ÖBB", die hier in den nächsten fünf Jahren zwei Milliarden Euro investieren werde. "Nach Jahrzehnten des Planens, Verwerfens und Aufgebens konnten wir das Erfolgsprojekt Südbahn auf Schiene bringen", so Dörfler, der seine Begeisterung für das mit 8,3 Mrd. Euro Investitionssumme größte Projekt der zweiten Republik zum Ausdruck brachte.
Der Landeshauptmann beleuchtete die Chronologie der Koralmbahn, die 1990 mit einer Machbarkeitsuntersuchung begann. Am 15. Dezember 2004 sei schließlich der Vertrag zu ihrer Errichtung zwischen Bund, Kärnten und Steiermark geschlossen worden. Mittlerweile seien schon 378,4 Mio. Euro in Kärnten verbaut worden, heuer beginne man mit der Drauquerung Stein (rund 12 Mio. Euro) "den Sprung über die Drau".
Dörfler dankte Kern, der sich immer klar für die Südbahn ausgesprochen habe. Er ist sich sicher, dass sich der Süden Österreichs durch diese Bahnverbindung verstärkt entwickeln werde. 2004 habe man in Kärnten begonnen, die Vision der Baltisch-Adriatischen Achse zu entwickeln. 2007 habe man dafür auch den Nachbar Friaul-Julisch Venetien und die vom Projekt sehr überzeugten Adriahäfen an sich gebunden. Im Oktober 2011 habe die Europäische Kommission ihren Vorschlag zur Aufnahme in das EU-Kernnetz unterbreitet, vom Europäischen Rat (Verkehrsminister der EU-Staaten) gab es im April 2012 die grundsätzliche Zustimmung. Einen wichtigen Fürsprecher habe man in EU-Verkehrskommissar Siim Kallas, zeigte sich Dörfler auch von einer positiven Beschlussfassung durch das europäische Parlament überzeugt.
"Der Suezkanal wird demnächst an der Adria beginnen", verwies der Landeshauptmann auf die Chancen auf den Märkten China und Indien. Die Baltisch-Adriatische Achse werde gegenüber der Umschiffung Europas einen enormen Zeitgewinn für den Warenverkehr bringen. "Hier ist uns etwas Großes gelungen und der Erfolg zeigt, dass auch ein kleines Land wie Kärnten den Durchbruch für ein vorerst undenkbares Projekt herbeiführen kann", so Dörfler, der in diesem Zusammenhang Martina Rattinger vom Kärntner Verbindungsbüro in Brüssel dankte.
Kern verwies auf eine Studie zur Südbahn, die vom IHS und der WU Wien durchgeführt wurde. "Diese Studie bestätigt unsere Bestrebungen", so der Generaldirektor. Die Wissenschaftler würden demnach durch das Projekt 15.000 nachhaltige Arbeitsplätze für Österreich und 31.000 Arbeitsplätze im europäischen Kontext sehen. Nach der Fertigstellung solle ein positiver Saldo von neun Mrd. Euro übrigbleiben. "Der Mehrwert ist also höher als die Initialinvestition", erklärte Kern. Als Beispiel verwies er auf die 100 Bauaufträge für den Koralmtunnel, von denen 80 an Kärntner Unternehmen wie Kostmann, Massivbau oder Steiner-Bau gegangen seien.
Kern betonte zudem, dass die ÖBB der größte Investor in Kärnten seien. In den nächsten fünf Jahren wolle man hier zwei Mrd. Euro investieren, verwies er auf eine "Offensive für Kärnten". Er bezeichnete das Bundesland als Erfolgsmodell für die ÖBB und hob die Unterstützung durch das Land und den Landeshauptmann hervor. Kärntens Bedeutung für die ÖBB unterstreiche auch die Betriebsfernleitzentrale, die man in Villach errichte. Glücklich sei er außerdem über die Entwicklung des Nahverkehrs in Kärnten, so der Generaldirektor. Im Vorjahr habe man hier bei den Fahrgästen einen Zuwachs von acht Prozent erzielt und bei den Zeitkarten von 16 Prozent. Bahn und Postbus würden im Kärntner Regionalverkehr bereits 26 Mio. Passagiere jährlich befördern. Kern erklärte, dass man durch verstärkte Qualität die Geschäftsreisenden in den Zug bekommen wolle und durch mehr Halte in Tourismusorten auch die Urlauber. Mit über 96 Prozent seien die ÖBB übrigens die pünktlichste Bahn in Europa, so der Generaldirektor.
Für den Landeshauptmann hatte Kern das Modell einer Polizeilok als Geschenk dabei. Dörfler verwies auf die Entwicklung in Kärnten von alten, rostigen Zügen hin zu einer modernen Eisenbahninfrastruktur mit S-Bahn, Kärnten Takt oder den Garnituren Talent und Desiro und dankte ÖBB-Regionalmanager Manfred Oberrauner für die Zusammenarbeit. Das Comeback der Schiene für den Passagier- und Warentransport führe in eine erfolgreiche Zukunft.

Quelle: Pressemeldung Amt der Kärntner Landesregierung / 24.04.2012

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Semmering-Basistunnel neu: Spatenstich am 25. April

Für den viel diskutierten Semmering-Basistunnel neu steht am Mittwoch kommender Woche, 25. April, der Spatenstich an. Für die ÖBB sei der Tunnel ein "wesentliches Schlüsselprojekt für neue Südbahn als zentrale Achse".

Die ÖBB-Holding AG hat am Montag festgehalten, dass der 27,3 Kilometer lange zweiröhrige Eisenbahntunnel eine nachhaltige Investition sowohl in die Eisenbahn-Infrastruktur als auch in Österreichs Wirtschaft darstelle. Gemeinsam mit den Hauptbahnhöfen Wien und Graz sowie der Koralmbahn sei der SBT neu "ein wesentliches Schlüsselprojekt für die neue Südbahn als zentrale Achse auf der transeuropäischen Route von der Ostsee an die Adria".

Das Projekt hatte - nach der positiven Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) durch das Verkehrsministerium im Mai 2011 - im vergangenen Dezember von niederösterreichischer Behördenseite grünes Licht bekommen. Die Bezirkshauptmannschaft Neunkirchen erließ einen 95-seitigen Naturschutzbescheid, das Land NÖ gab in Edikten den Abschluss des Verfahrens für Wasserrecht, Denkmalschutz und Luftfahrt bekannt. Beides machte den Weg für das drei Mrd. Euro teure Projekt frei. Der Bau der Tunnelröhren selbst ist laut ÖBB ab 2014 vorgesehen.

Gegen den SBT neu zieht vor allem die Naturschutzorganisation "Alliance For Nature" (AFN) zu Felde. Sie hat zu Jahresbeginn den niederösterreichischen Bescheid seinem "gesamten Inhalt und Umfang nach angefochten". AFN argumentiert u.a., dass das Amt der NÖ Landesregierung den Sachverhalt und die dafür maßgeblichen Umstände unzureichend ermittelt habe. Die Behörde habe sich "befangener Sachverständiger bedient und sachverständig begründete Einwendungen der Berufungswerberin (Alliance For Nature) ignoriert". Behördlich bestellte Gutachten seien zum Teil unrichtig, teilweise würden sie auf "falschen Abschätzungen der einzuleitenden Bergwassermengen" aufbauen. Die Expertise des Sachverständigen für Denkmalschutz baue auf Verkehrszuwächsen auf, "die es nicht gibt". Sie sei daher "zur Gänze unbrauchbar und unbegründet".

Schon Ende Februar starteten in Niederösterreich die Vorarbeiten für das erste Baulos. In Gloggnitz (Bezirk Neunkirchen) wurden 23 Häuser abgerissen. Sie mussten der neu zu bauenden Reichenauer Straße weichen, weil auf dem Gebiet der alten Straße der Fluss Schwarza verbreitert und u.a. Rückhaltebecken geschaffen werden sollen. Auf steirischer Seite wurde in Spital am Semmering und Steinhaus (Bezirk Mürzzuschlag) mit den Vorarbeiten begonnen. Sie betreffen die Sicherung der Trinkwasserversorgung einer Gemeinde, weil eine Straße, die ab März 2013 für den Baustellenverkehr gebaut werden soll, durch den Quellenbereich führen wird.

Quelle: Kleine Zeitung / 22.04.2012

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Salzburg AG führt Deutschlands beste Privatbahn

Salzburg zeigt den Bayern, wie man eine Bahn gut führt. Die Berchtesgadener Land Bahn ist jetzt von einer staatlichen Gesellschaft zum zweiten Mal als beste unter 13 Privatbahnen in unserem Nachbarland ausgezeichnet worden.

Basis dafür war eine Befragung von gut 1.000 Kunden. Die Landbahn zwischen Berchtesgaden und Freilassing wird von der Salzburg AG geleitet. Dort hat man vom Sieg auch einen finanziellen Vorteil. Der zu Grunde liegende Test ist ernst zu nehmen. Denn er wird erstens von jener staatlichen Eisenbahn-Gesellschaft durchgeführt, die auch die staatlichen Zuschüsse an die Bahnen verteilt, also darauf achtet, ob das Geld des Steuerzahlers auch gut angelegt ist. Zweitens werden jährlich 1.100 Fahrgäste befragt.

Sauberkeit, Pünktlichkeit, Freundlichkeit bewertet

Es geht dabei um Sauberkeit, Pünktlichkeit, um Fahrgast-Information im Normalbetrieb und bei Störungen und um die Frage, wie freundlich die Zugebegleiter sind. Diese sieht Gunter Mackinger, Bahnchef der Salzburg AG, die zu 50 Prozent an der Berchtesgadener Land Bahn beteiligt ist, als Trumpf der Landbahn.

„Präsenz der Schaffner eine unserer großen Stärken“

„Eine unserer großen Stärken ist die Präsenz der Schaffnerinnen und Schaffner. Bei der Berchtesgadener Land Bahn kann der Kunde jeden Fahrschein auch im Zug erwerben, und zwar ohne Aufpreis. Ich glaube, das ist ein Weg, der in die Zukunft weist und mittlerweile ja auch schon von anderen Marktteilnehmern übernommen wurde. Ich glaube einfach, man muss, um Kunden zu gewinnen, die Hemmschwelle des Zugangs so niedrig wie möglich halten. Und es ist eben eine große Qualität, einfach in den Zug einzusteigen und eine Fahrkarte kaufen zu können", sagt Mackinger und hält damit das Plädoyer eines Fachmanns gegen Fahrschein-Automaten.“

Deutschlands beste Privatbahn steht unter Salzburger Führung: Die Berchtesgadener Land Bahn.

30.000 Euro Bonus von der Eisenbahngesellschaft

Ein gutes Abschneiden beim Test wird von der Eisenbahngesellschaft mit einem Bonus honoriert, ergänzt Mackinger. „Wenn man davon ausgeht, dass wir pro Kunde im Regionalverkehr durchschnittlich einen Euro erlösen, dann ist ein Bonus von 30.000 Euro schon eine sehr erfreuliche Sache. Im vergangenen Jahr hat die Berchtesgadener Landbahn bereits rund 900.000 Fahrgäste befördert - gegenüber 2010 bedeutet dies ein Plus von acht Prozent.“

Quelle: Gunter Mackinger / 22.04.2012

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Veranstaltungen im Südbahnmuseum

Weitere Informationen auch unter http://suedbahnmuseum.users.aboliton.at/german

28. April        
Beginn der Schaurestaurierung der Gebirgsbahnlokomotive Krokodil
im Rundlokschuppen von 10.00 bis 17.00 Uhr

29. April        
Eröffnung der Wandersaison am steirischen
Semmeringbahnwanderweg (siehe Programm)
Dämmerschoppen mit dem Eisenbahnermusikverein beim
SÜDBAHN Museum ab 15.00 Uhr

30. April  
Festvortrag „175 Jahre Eisenbahn für Österreich“
mit Prof. Mag. Dr. Nikolaus Reisinger
im SÜDBAHN Museum um 18.30 Uhr

Quelle: Südbahnmuseum / 18.04.2012

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GYSEV und Stadler haben einen Vertrag über die Lieferung vonEMU-Zügen unterzeichnet

GYSEV und Stadler haben einen Vertrag über die Lieferung vonEMU-Zügen unterzeichnet – Der erste FLIRT trifft Anfang 2014 inSopron ein Ilona Dávid, Vorsitzende und CEO von Gyr-Sopron-Ebenfurti Vasút Zrt. (GYSEV), und Zoltán Dunai, Länderverantwortlicher für Ungarn von Stadler Rail Group (Stadler), haben heute einen Vertrag über die Lieferung von vier elektrischen Regionalzügen unterzeichnet. Der Vertrag beruht auf einer Ausschreibung für die Modernisierung des Bahnangebots auf der Linie Sopron–Szombathely–Szentgotthárd. Der Gesamtwert des Vertrags beläuft sich auf rund EUR 20 Mio., wovon 85 % durch den Kohäsionsfonds der
Europäischen Union gedeckt sind. Die erste Zugseinheit wird Stadler Anfang 2014 an die Eisenbahngesellschaft liefern, der letzte Zug soll Mitte 2014 folgen. Die Wagenkästen werden im Werk von Stadler in Szolnok gefertigt. GYSEV Zrt. hat im Rahmen der Modernisierung der Eisenbahnlinie Sopron– Szombathely–Szentgotthárd in Westungarn am 26. November 2011 eine öffentliche Ausschreibung für die Lieferung von vier EMU-Zügen bekannt gegeben. Am 30. März
konnte die Eisenbahngesellschaft das öffentliche Beschaffungsverfahren erfolgreich abschliessen und Stadler Bussnang AG als Ausschreibungsgewinner präsentieren. Der Kaufpreis für die vier Züge beläuft sich auf rund EUR 20 Mio. Der erste FLIRT von Sopron wird bereits ab Frühjahr 2014 Passagiere befördern, der letzte Zug wird Mitte 2014 in Betrieb genommen. Beim zu fertigenden Fahrzeug handelt es sich um einen ähnlichen Typ wie bei den FLIRT-Zügen, die an die ungarische Eisenbahngesellschaft MÁV geliefert wurden. Das Niederflurfahrzeug, das eine Geschwindigkeit von bis zu 160 km/h erreichen kann, bietet neben 200 Sitzplätzen auch 164 Stehplätze. Die FLIRT-Züge für die Eisenbahn von Sopron sind mit einem modernen Passagierinformationssystem und einer
Klimaanlage ausgestattet. Sie verfügen zudem über multifunktionale Bereiche für den Transport von Fahrrädern und Toilettenanlagen, die auch für Passagiere mit Behinderung leicht zugänglich sind. Das Fahrzeug erreicht eine Anfahrbeschleunigung von 1,2 m/s2. Damit können die Züge Verspätungen von bis zu 10 Minuten aufholen. «Die vollständige Erneuerung der von GYSEV Zrt. betriebenen Bahnlinie Sopron– Szombathely–Szentgotthárd wurde vor mehr als einem halben Jahr abgeschlossen. Die Züge fahren viel schneller, viel sicherer und mit einem viel attraktiveren Fahrplan.
Die Statistiken zeigen, dass die Passagiere sich über diese Entwicklung freuen: Im Februar dieses Jahres haben wir zwischen Sopron und Szombathely 26 % mehr Passagiere befördert und zwischen Szombathely und Szentgotthárd 20 % mehr als noch vor einem Jahr. Wir möchten, dass sich unsere Fahrgäste auch langfristig für den öffentlichen Verkehr entscheiden. Die Unterzeichnung dieses Vertrags kann dazu beitragen, denn damit kommen in weniger als zwei Jahren die modernen FLIRTZüge – die sich in ganz Europa grosser Beliebtheit erfreuen – auf der von GYSEV
Gyr-Sopron-Ebenfurti Vasút Zrt. 9400 Sopron, Mátyás kirlály útja 19. www.gysev.hu
www.ujszechenyiterv.gov.hu betriebenen Bahnlinie Sopron–Szentgotthárd zum Einsatz.» Ilona David, Vorsitzende und CEO von GYSEV.
Stadler hat 2004 den ersten FLIRT EMU an die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) geliefert. Dieser Fahrzeugtyp ist nicht nur in der Schweiz sehr beliebt, sondern FLIRTZüge stehen mittlerweile in insgesamt 13 Ländern im Einsatz: Neben der Schweiz sind dies Deutschland, Österreich, Frankreich, Finnland, Norwegen, Italien, Polen, Algerien, Weissrussland, Estland, Tschechien und natürlich Ungarn. Mit insgesamt 722 bisher bestellten Einheiten ist der FLIRT definitiv zum Star der Stadler Gruppe avanciert.

Quelle: Stadler 7 17.04.2012

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Siemens liefert Signaltechnik für die Erweiterung der Athener U-Bahn

Siemens hat von der Attiko Metro S.A. den Auftrag zur technischen Ausrüstung der knapp 16 Kilometer langen Erweiterung der U-Bahnlinien 2 und 3 in Athen erhalten. Zum Lieferumfang gehören die Stellwerke inklusive Außenanlage und die dazu gehörigen Streckenkomponenten der Zugbeeinflussung. Ferner werden 17 Fahrzeuge mit den entsprechenden Fahrzeuggeräten von Siemens ausgerüstet. Das Auftragsvolumen hat einen Wert von rund 41 Millionen Euro, die Inbetriebnahme des ersten Bauabschnitts ist für Herbst 2013 geplant.

Nachdem Siemens bereits 2002 einen Auftrag zur Ausrüstung der Linien 2 und 3 mit Signaltechnik erhalten hat, umfasst das neue Projekt zwei weitere Ausbaustufen. In einem ersten Bauabschnitt werden die Linien 2 und 3 um insgesamt 8,5 Kilometer und sieben Stationen mit Signaltechnik erweitert. In der zweiten Ausbaustufe werden weitere 7,5 Kilometer und sechs Stationen der Linie 3 bis zum Hafen von Piräus ausgebaut. Mit der Erweiterung der Athener U-Bahn werden wichtige Stadtentwicklungsräume an das U-Bahnnetz angeschlossen und die Verkehrssituation der griechischen Hauptstadt deutlich verbessert. Der Betreiber Attiko Metro erwartet bereits nach der ersten Ausbaustufe täglich rund 160.000 Fahrgäste auf den neuen Streckenabschnitten, das entspricht einer Verkehrsentlastung von rund 30.000 Autos und einer Vermeidung von Kohlendioxid (CO2) von 130 Tonnen pro Tag.

Der Auftrag für die Erweiterung der U-Bahnlinien enthält die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von elektronischen Stellwerken vom Typ Sicas, der automatischen Zugbeeinflussung LZB 705M und des Betriebsleitsystems Vicos 111 sowie einer kompletten Trainingsanlage für die zukünftige Schulung von Personal.

Das Zugbeeinflussungssystem LZB 705M ist ein leistungsstarkes System zur automatischen Zugsicherung (ATP, Automatic Train Protection) und Zugsteuerung (ATO, Automatic Train Operation), das die Pünktlichkeit und die Zugfolgezeiten optimiert. Der Fahrer wird in seinen Routinetätigkeiten entlastet und kann sich mehr auf den Fahrgastschutz konzentrieren.

Quelle: Siemens / 11.04.2012

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Info zum Saisonstart auf der regiobahn Leiser Berge am 6. Mai 2012 !

Die Saison des immer beliebteren saisonalen Tourismuszuges „NostalgieExpress Leiser Berge“ startet auch in diesem Jahr wieder mit dem nunmehr „5. Oldtimer-Treffen auf Schiene und Strasse“ am ersten Sonntag im Mai am Bahnhof Ernstbrunn. Anlässlich des 175. Geburtstages der Dampfeisenbahn in Österreich haben sich die Veranstalter einiges einfallen lassen: Es werden Dampf- und Diesellok-Veteranen und etwa 200 Strassen-Oldtimer von Mopeds und Motorrädern über Autos und Traktoren bis hin zum Omnibussen, LKWs und Militärfahrzeugen erwartet. Heuer gibt's zum 5. Oldtimertreffen auch Sonderpostamt und Sonderbriefmarke. Der Dampfsonderzug wird von der 52.100 des Eisenbahnmuseum Strasshof gezogen – diesmal verstärkt von der 93.1320. Diese Lok wurde Ende 2011 vom Verein Neue Landesbahn erworben und kommt ab sofort schwerpunktmäßig bei Dampfsonderzügen im Weinviertel zum Einsatz. Allein auf der regiobahn Leiser Berge von Korneuburg nach Ernstbrunn wird die 93.1420 in diesem Jahr 10 mal eingesetzt. Diese Strecke entwickelt sich damit immer mehr zu einem Mekka für Dampftraktions-Fans. Erstmals als „Oldtimer“ wird sich der Jenbacher-Triebwagen 5047.001 präsentieren der 2011 in den Stand der ErlebnisBahn übernommen wurde.

Weitere Informationen unter www.erlebnisbahn.oebb.at  oder   www.bahn-bus-schiff.at  oder   www.landesbahn.at

Quelle: Narrenhofer / 10.04.2012

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Neue Fahrzeuge für ÖBB und Privatbahnen vordringlich

Die hohen Spritpreise - mit der Tendenz "weiter steigend" – lassen mehr denn je Pendler und Touristen auf die Bahn umsteigen. Es ist davon auszugehen, dass sich dieser Trend fortsetzen wird. Am deutlichsten ist dies zu sehen auf der Westbahnstrecke zwischen Wien und Salzburg, wo ÖBB Personenverkehr und WESTbahn Fahrgastrekorde verbuchen. Ohne das Angebot der WESTbahn hätte der ÖBB PV Fahrgäste wegen Überfüllung der Züge abweisen müssen, was in der Vergangenheit teilweise schon geschehen ist.
Aus diesem Grund benötigt der ÖBB PV weitere Fernverkehrszüge, aber auch neue Nahverkehrsfahrzeuge für den S-Bahn-Verkehr, der rund um die Landeshauptstädte satte Zugewinne hat. Der mit Siemens vereinbarte Rahmenvertrag sieht den Ankauf von ca. 200 Nahverkehrszügen "Desiro Mainline" und 15 Railjets vor. Darüber hinaus wären für den inneralpinen Fernverkehr, z.B. Salzburg – Graz, ebenfalls Fernverkehrs- Triebwagen anzuschaffen.
Dem ÖBB PV ist es nicht möglich, diese Fahrzeuge aus den laufenden Einnahmen zu erwirtschaften – ebensowenig, wie es erfolgreiche Privatbahnen wie die Salzburger Lokalbahn, Steiermärkische Landesbahnen, Zillertalbahn, Pinzgauer Lokalbahn können.
Will man diesem Fahrgastboom aufgrund der steigenden Spritpreise Rechnung tragen, muss es eine Sonderfinanzierung von Bund und Ländern. Die bestehenden Verkehrsdienste-verträge mit Bund und Ländern decken diesen Mehrbedarf bei weitem nicht ab. Das Gros der Länder ist dabei sehr zurückhaltend.
Es steht daher eine rasche Entscheidung der Gebietskörperschaften an, dieser Entwicklung Rechnung zu tragen und dafür einen Sondertopf geben, auf den ÖBB und Privatbahnen zugreifen können. Dieser "Agglomerations-Fonds" (wie in der Schweiz) könnte teils durch Umschichtung von Straßenbau-Mitteln erfolgen, teils durch ein Aussetzen der jährlich steigenden Schienenmaut, die die Bahnen im Gegensatz zur Straße auf allen Strecken errichten müssen. Eine zweckgebundene flächendeckende LKW-Maut würde das Finanzierungsproblem schlagartig lösen.
Fazit: Boomende Fahrgastzahlen auf den Bahnen machen deutlich, dass das Geld "nicht auf der Straße, sondern auf der Schiene liegt", man muss es nur wollen. Damit verbunden würde die Erreichung der Klimaschutzziele näher rücken und würden dadurch die Strafzahlungen an die EU reduziert.

Quelle: Pressemeldung Probahn Österreich / 10.04.2012

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RSB Podiumsdiskussion "Regionalverkehr REGIONAL managen

Der Verein zur Förderung der Regional Stadt Bahn Salzburg-Bayern-Oberösterreich in der Stadt Salzburg lädt zur Podiumsdiskussion

Regionalverkehr REGIONAL managen.

Verkehrsstau, Landflucht, Schwächung des Wirtschaftsstandortes, Gemeinden vor dem Kollaps: Das war die Situation von Karlsruhe in den 80iger Jahren. Heute boomt die Region. In Karlsruhe wird der Personennahverkehr unter anderem für den Aufschwung mitverantwortlich gemacht.

Salzburg leidet an ähnlichen Problemen. Kann dieses Modell für Salzburg und die sie umgebenden Regionen ein Vorbild sein? Experten aus Europa und Österreich diskutieren mit Salzburgs Bürger über ein zukunftsträchtiges Projekt.

Wann Mittwoch, 18. April 2012, 18:00 Uhr

Wo Plenarsaal, Wirtschaftskammer Salzburg, Julius Raab-Platz 1

Filmpremiere Das Karlsruher Modell

 

Programm

•  Premiere Film „Das Karlsruher Modell“

•  RSB-Vortrag „Das EuRegioBahnen Konzept“

Gottfried Mayer, RSB Obmann Stellvertreter

•  Podiumsdiskussion.

Voraussichtliches Ende ca. 21:30 Uhr

www.erb-euregiobahnen.eu    www.rsb-salzburg.eu

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung

Verein zur Förderung der Regional Stadt Bahn Salzburg-Bayern-Oberösterreich

BGM Martin Greisberger, (Obmann RSB)
Telefon: +43 (0) 6235 7471 – 0

Gottfried Mayer, (Obmann Stv.)
Mobil: +43 (0) 650 728 7164
office@rsb-salzburg.at

Quelle: RSB / 27.03.2012

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SLB Turmwagen D 803 aufgearbeitet

Der SLB Turmwagen D 803 wurde generalüberholt und erhielt nebenmoderner Beleuchtungstechnik und Prüfstromabnehmer auch die grau Farbe - zum traditionellen Zugfahrzeug ET 10 passen ! Das auf das Fahrgestell eines frühreren Personenbeiwagen aufgebaute Arbeitfahrzeug verfügt auch über einen Dieselgenerator zur Einspeisung in Triebwagen bei ausgeschalteter Fahrleitung. Dieser Generator stammt übrigens von der Florianerbahn nahe Linz.

Quelle: Gunter Mackinger / 27.3.2012

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Familienerlebnis Reblaus Express!

Ganz besonders für Familien bietet der Ausflugszug das ideale Reiseerlebnis! Erleben Sie mit
ihren Liebsten eine unvergessliche Fahrt durch Wein- und Waldviertel mit der Lokalbahn von Retz
nach Drosendorf. Im Zug und den Stationen entlang der Strecke warten zahlreiche Erlebnisse auf
Eltern mit ihren Kindern! Von der „Retzer Weinbergschnecke“ über das Anglerparadies Hessendorf
bis hin zum „Bienenlandl“ in Langau sowie zum Naturpark Geras finden Sie alle Attraktionen unter
www.reblaus-express.at!

Mehr Informationen auf folgenden PDFs Hier: PDF 1 und PDF 2

Anm. der Redaktion: Besuchen Sie den Reblaus-Express und verbringen Sie einen Tag in einer schönen Gegend des Wald und Weinviertel. Die Bauern verwöhnen Sie im Heurigenwagen mit den Schmankerln der Region. Vorbestellung jederzeit für Reisegruppen, Einzelpersonen und Veranstaltungen möglich!

Quelle: Reblaus-Express / 27.03.2012

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Eröffnung der Anschlussbahn Freiland St. Aegyd/Nw.

Eröffnung der Anschlussbahn Freiland St. Aegyd/Nw.

Fast zwei Jahre lang war das Schicksal der Bahnstrecke Freiland-St. Aegyd/Nw ungewiss. Die 1893 erbaute Strecke sollte nach den Plänen der ÖBB eingestellt werden. Für die gesamte Region hätte das eine Verlagerung des gesamten Güterverkehrs von der Schiene auf die Straße bedeutet.

Mit 1. April 2012 übernimmt nun aber die Region, bestehend aus zehn Gemeinden, die Bahnstrecke und sichert damit den ökologischen Gütertransport mit der Bahn. Mehr als 4000 LKW-Fahrten in der Region können damit vermieden werden. Dieser von Land und Bund unterstützte Kraftakt der Gemeinden gehört natürlich gebührend gefeiert. Deshalb findet am 15. April eine Dampf-Sonderzugfahrt von St. Pölten nach St. Aegyd/Neuwalde statt. Ehrengast beim Festakt zur Übernahme der Bahnstrecke wird Landesrat Mag. Karl Wilfing sein.

Die Eröffnung der Anschlussbahn Traisental findet gleichzeitig mit der Saisoneröffnung des Traisental-Radwegs um ca. 15 Uhr in St. Aegyd/Neuwalde am Marktplatz statt.

Information:
Mag. (FH) Roland Beck
Traisen-Gölsental Regionalentwicklungs GmbH
Dörflstraße 4, 3180 Lilienfeld
T +43 / (0) 2762 / 522 12-24, F +43 / (0) 2762 / 522 12-16
M +43 / 0680 / 301 35 28
roland.beck@traisen-goelsental.at

Saisonstart am Traisental-Radweg

Genussradler, Familien und Rad-Pilger schätzen den 111 km langen Traisental-Radweg gleichermaßen. Entlang der Strecke bezaubern und verändern sich die Mostviertler Landschaften: Von mild bis wild, von den sanften Hügeln südlich der Donau bis hinauf in die imposante Bergwelt. Zahlreiche sehenswerte Stationen laden zu anregenden Stopps, radfreundliche Gasthöfe und Pensionen zur genussvollen Rast.

Mit einem großen Fest beginnt die Radsaison am Traisental-Radweg. Gefeiert wird am 15. April ab 13 Uhr am Marktplatz in St. Aegyd am Neuwalde, mit Musik, regionalen Schmankerln und einem eigenen Kinderprogramm. Ein Sonderzug mit Nostalgie-Dampflokomotive ab St. Pölten um 12.55 Uhr mit Catering on board wird die Gäste nach St. Aegyd, der wunderschönen waldreichsten Gemeinde Mitteleuropas bringen. Tickets sind bei Mostviertel Tourismus erhältlich T 07416/52 191.

Das Programm:

•  Musikalischer Zwischenstopp am Bahnhof Hohenberg
•  Musikalisch-kulinarisches Fest am Marktplatz St. Aegyd
•  Dampf-Rad-Menü bei den Gastbetrieben im Marktbereich
•  Kinderprogramm (Tanz, Basteln mit Gips, Luftburg, Lebkuchen verzieren)
•  Geocaching (Schatzsuche) für Jung und Alt
•  Kletterturm mit Betreuung zum Schnuppern
•  Tanz der Volkstanzgruppe St. Aegyd/Hohenberg
•  Sektradeln nach Kernhof und Stelzen-Grandprix
•  Kutschenfahrt zur „Herzerl-Mitzi“
•  Geöffnet: Puppenmuseum, Pfeifenmuseum, Ski-Museum

Information, kompetente Beratung und Prospektservice
Mostviertel Tourismus GmbH
Adalbert Stifter-Straße 4, 3250 Wieselburg, Österreich/Austria
T + 43 / (0) 7416 / 521 91, F 530 87
office@most4tel.com
www.traisentalradweg.at

Quelle: Traisen-Gölsental Regionalentwicklungs GmbH / 21.03.2012

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Siemens verkauft erstmals zwei Vectron-Lokomotiven nach Italien

Siemens hat vom italienischen Privatbahnbetreiber Fuori Muro einen Auftrag über zwei Lokomotiven vom Typ Vectron DC (Gleichstrom) erhalten. Es ist die erste Vectron-Bestellung aus Italien. Die Fahrzeuge werden im Siemens-Werk in München-Allach gefertigt und im Dezember 2013 an den Kunden ausgeliefert. Der Vectron ist die neue Lokomotiven-Generation von Siemens für den europäischen Markt und wurde erstmals auf der Bahntechnikmesse InnoTrans 2010 präsentiert.

Fuori Muro wird die beiden Loks im Güterverkehr vor allem auf der rund 60 Kilometer langen Strecke zwischen der Hafenstadt Genua und dem Hinterlandterminal Interporto Rivalta Scrivia einsetzen. Mit einer Antriebsleistung von 5,2 Megawatt und einem Gewicht von 80 Tonnen erreicht der Vectron DC eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 160 Kilometer pro Stunde. Die Bestellung von Fuori Muro ist der weltweit erste Auftrag über DC-Lokomotiven aus der Vectron-Familie von Siemens. Der erste Kunde über Vectron-Lokomotiven war der Münchner Lokomotivvermieter Railpool, der im Dezember 2010 sechs Fahrzeuge vom Typ Vectron AC (Wechselstrom) kaufte.

Vectron-Lokomotiven sind zu 98 Prozent recyclingfähig. Damit gehört die Vectron-Familie zum Siemens-Umweltportfolio, mit dem das Unternehmen im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von rund 30 Milliarden Euro erzielte. Das macht Siemens zu einem der weltweit größten Anbieter von umweltfreundlicher Technologie. Kunden haben mit entsprechenden Produkten und Lösungen des Unternehmens im selben Zeitraum fast 320 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) eingespart, das ist so viel wie Berlin, Delhi, Hongkong, Istanbul, London, New York, Singapur und Tokio in Summe an CO2 jährlich ausstoßen.

Quelle: Siemens AG / 20.03.2012

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ErlebnisBahn Newsletter
TEE Rheingold-Rundreise
Im legendären TEE Rheingold auf einigen der schönsten Bahnstrecken Österreichs

Am 26. Mai 2012 findet eine einzigartige Rundfahrt mit dem TEE Rheingold statt! Die Abfahrt ist in Villach um ca. 08:15 Uhr, genauere Zeiten und Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.erlebnisbahn.oebb.at ,  das Plakat zur Veranstaltung finden Sie hier .

Die Rheingold-Garnitur besteht aus Waggons erster Klasse, 2 Speisewagen und dem Panoramawaggon mit Glaskuppel und wird mit einer Lok der Reihe 103 gezogen.

Um ca. 11:30 Uhr wird ein Fotohalt in Selzthal eingelegt, mit Parade der Lok 103 auf der dortigen Drehscheibe.

Dampfzug ins Traisental
Anlässlich der Übernahme dieser Bahnstrecke durch die Traisental-Gölsental GmbH

Mit der Dampflok 52.100 geht es am 15. April 2012, anlässlich der Streckenübernahme durch    die Traisental-Gölsental GmbH vom Bahnhof St. Pölten HBf nach St. Aegyd Markt.

Dort werden Sie mit festlicher Blasmusik empfangen und sind bei der alljährlichen Saisoneröffnung des Traisentalradwegs dabei.

Damit Sie auch kulinarisch verwöhnt werden, gibt es regionale Schmankerl auf unserem Heurigenwaggon.

Kurzurlaub in Passau
Genießen Sie zwei Tage in der traumhaften Barockstadt an Donau, Inn und Ilz

Neu im Programm haben wir in diesem Jahr die regelmäßige Fahrt "Kurzurlaub in Passau",     die von 01. Mai - 26. Oktober 2012 (immer Montag bis Donnerstag) stattfindet. Fahren Sie in der Früh mit unserem RadExpress Donau nach Passau und genießen Sie ein Frühstück mit Kaffee/Tee im Zug.

Erleben Sie Passau von seiner schönsten Seite und machen Sie die beliebte "Dreiflüssefahrt" an den Flüssen Donau, Inn und Ilz. Sollten Sie sportlich aktiv sein, steht einer inkludierten Fahrradmitnahme nichts im Wege.

Auch im Preis inkludiert ist eine Übernachtung mit Frühstück in einem 4-sterne Hotel direkt gegenüber dem Passauer Hauptbahnhof gleich bei der Fußgängerzone.

+43 (0) 664 617 80 36
(Mo-Do 8:00 - 16:00 Uhr, Fr 8:00 - 12:00 Uhr)
erlebnisbahn@oebb.at
http://erlebnisbahn.oebb.at

Quelle: ÖBB Erlebnisbahn / 15.03.2012

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SBB Cargo nimmt erste Hybridlok in Betrieb

Effizienter und umweltschonender Wagenladungsverkehr

SBB Cargo nimmt erste Hybridlok in Betrieb

SBB Cargo hat heute die erste von 30 bestellten Hybridloks getauft und in Betrieb genommen. Sie ermöglicht einen ökonomischeren und ökologischeren Wagenladungsverkehr. Als modernste Lokomotive auf dem Markt kommt sie sowohl auf den Strecken wie auch im Rangierbetrieb zum Einsatz.  

«Mit dem heutigen Tag starten wir in die Zukunft für einen modernen und noch umweltschonenderen Wagenladungsverkehr», sagte Nicolas Perrin, CEO von SBB Cargo, am Freitag im Rangierbahnhof Limmattal. Zusammen mit Peter Spuhler, Inhaber und CEO des Herstellers Stadler Rail Group und Käthi Hagmann, Stadträtin von Zofingen, taufte er die erste Hybridlok des Typs Eem 923 auf den Namen «Heitern». «Ich bin stolz, dass wir mit dieser innovativen Lok Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit effizient unter einen Hut bringen. Damit setzen wir auf dem Markt einen neuen Standard», sagte Peter Spuhler. SBB Cargo übernehme so eine Pionierrolle im europäischen Schienengüterverkehr. Die Lieferung der zweiten Lok erfolgt im Mai, die restlichen 28 bestellten Fahrzeuge liefert die Stadler Winterthur AG im 3-Wochen-Takt bis Ende 2013. Das gesamte Auftragsvolumen beträgt 88 Millionen Franken, inklusive Ersatzteilpaket.

Mehr Effizienz, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit
Mit der neuen Hybridlok lassen sich die künftigen Bedürfnisse der Kunden im schweizerischen Wagenladungsverkehr optimal bedienen. Denn die Eem 923 verbindet Effizienz und Nachhaltigkeit mit Wirtschaftlichkeit. Sie reiht sich nahtlos in die modernisierten Fahrzeuge von SBB Cargo ein: Die Lok Am 843 wird hauptsächlich für den schweren Rangier- und Zustelldienst eingesetzt, diejenige des Typs Tm 232 für den leichten Dienst. Im Gegenzug lassen sich die Rangierloks Bm 4/4 sowie verschiedene dreiachsige Loktypen und Traktoren ausrangieren. Dank der Neubeschaffung kann SBB Cargo die Fahrzeugvielfalt weiter reduzieren, was einen ökonomischeren Betrieb und Unterhalt der gesamten Flotte ermöglicht.

Die neue Hybridlok wird auch den ökologischen Ansprüchen von SBB Cargo gerecht: Dank der hohen Leistung von 1500 Kilowatt eignet sie sich sowohl für den Strecken- als auch für den Rangier­betrieb. Damit gewinnt SBB Cargo in der Produktion an Flexibilität. Die Lokführer können rasch zwischen Elektro- und Diesel-Hilfsantrieb umschalten. Das spart Zeit und Kosten, da keine aufwändigen Lokwechsel mehr notwendig sind, um die nicht elektrifizierten Anschlussgleise der letzten Meile zu befahren. Auch die Betriebs- und Unterhaltskosten der Hybridlok liegen merklich unter jenen der alten Rangierflotte – Gleichzeitig erwartet SBB Cargo eine deutlich höhere Fahrzeugverfügbarkeit.

Die Hybridlok Eem 923 wird voraussichtlich zu über 90 Prozent elektrisch verkehren. Nur auf den Anschlussgleisen ohne Fahrleitung kommt der Diesel-Hilfsmotor zum Zug. Dadurch kann SBB Cargo im Vergleich zu heute eine jährliche CO 2 -Reduktion von mehr als 4000 Tonnen pro Jahr bewirken. «Wir haben uns bewusst für ein zukunftsweisendes Fahrzeug entschieden, das nachhaltige ökonomische und ökologische Vorteile verbindet», erklärte Nicolas Perrin abschliessend.

Quelle: Stadler / 13.03.2012

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Verkehrsdienstevertrag für Niederösterreich unterzeichnet

Im Landhaus in St. Pölten kam es am heutigen Montag, 5. März, zur Unterzeichnung des Verkehrsdienstvertrages für Niederösterreich durch Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, Bundesministerin Doris Bures, Landesrat Mag. Karl Wilfing und Mag. Christian Kern, den Vorstandsvorsitzenden der ÖBB.
Der Vertrag regle das Angebot im Öffentlichen Verkehr in Niederösterreich bis zum Jahr 2019, informierte der Landeshauptmann in seiner Stellungnahme. Von den 24,5 Millionen Zugkilometern in Niederösterreich seien 23,1 Millionen durch den Bund und 1,4 Millionen durch das Land bestellt worden.
Weiters werde das Land Niederösterreich künftig für den Öffentlichen Verkehr "noch mehr Geld in die Hand nehmen", berichtete Pröll: "Wir stellen künftig rund 27 Millionen Euro für die Finanzierung des Öffentlichen Verkehrs in Niederösterreich zur Verfügung, darüber hinaus werden 3 Millionen Euro für weitere Angebotsverbesserungen bereitgestellt." So werde es durch die neue Westbahnstrecke zu schnelleren Pendlerverbindungen kommen, auf der alten Westbahnstrecke werden zusätzliche Züge installiert.
Durch den unterzeichneten Verkehrsdienstvertrag erziele man ein "besseres Angebot für die Pendlerinnen und Pendler in Bezug auf Quantität, Qualität, Pünktlichkeit und Sauberkeit", fasste der Landeshauptmann zusammen. Die ÖBB habe sich zu einer "hochwertigen Erfüllung des Vertrages" verpflichtet, betonte Pröll, der die heutige Vertragsunterzeichnung auch als einen "guten Tag für den Nahverkehr in Niederösterreich und für die Pendlerinnen und Pendler in Niederösterreich" bezeichnete.
Die Unterzeichnung des Verkehrsdienstvertrages werde die gute Zusammenarbeit noch weiter vertiefen, zeigte sich Infrastrukturministerin Bures überzeugt. In Niederösterreich pendeln allein nach Wien pro Tag rund 180.000 Menschen, informierte sie. Der heutige Vertrag sei ein Beispiel dafür, "dass wir in moderne Infrastruktur und Leistung für die Bevölkerung investieren", so Bures. Das Bundesland Niederösterreich spiele im Zuge dieser Investitionen eine besondere Rolle, etwa im Rahmen der Bahnhofsanierungen. In Kürze werde man die Strecke Wien bis St. Pölten in 25 Minuten bewältigen können, die Strecke St. Pölten bis zum Flughafen in rund 45 Minuten, informierte Bures.
Die Absicherung des bestehenden Angebotes, insbesondere der Regionalbahnen, war einer der Schwerpunkte für Verkehrs-Landesrat Wilfing. "Das, was es heute an Angebot gibt, ist nun bis 2019 festgeschrieben", betonte er. Darüber hinaus werde das Angebot auch noch erweitert, etwa durch die neue Westbahn, aber auch auf der alten Westbahn durch Fahrplanverdichtungen, informierte Wilfing weiters.
"Die ÖBB haben mit der Neubaustrecke St. Pölten - Wien und weiteren Maßnahmen die Voraussetzungen geschaffen, der wirtschaftlichen Dynamik und der Bevölkerungsentwicklung in Niederösterreich entsprechend die Fahrpläne zu gestalten. Das gemeinsame Ziel der ÖBB mit dem Land Niederösterreich und dem BMVIT ist es, das Zugangebot für die Bevölkerung in Niederösterreich zu sichern und so optimal wie möglich zu gestalten", so Mag. Christian Kern, Vorstandsvorsitzender der ÖBB-Holding AG.

Quelle: Pressemeldung Amt der NÖ Landesregierung / 08.03.2012

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Saisoneröffnung und dem Konzert von Axel Zwingenberger

Das Eisenbahnmuseum Heizhaus öffnet am 1. April nach der Winterpause wieder seine Pforten. An diesem Tag gibt es auch einen Dampftag und einige Dampfrösser werden in Betrieb sein. Weiters erfolgt am Vormittag der Start für eine Oldtimer-Ralley, der genaue Zeitpunkt steht noch nicht fest. Für die Besucher gibt es auch die Möglichkeit, am Führerstand der Lokomotiven m i tzufahren. Auch die vielen, anderen Attraktionen des Museums wird es wieder für die Gäste geben. Gartenbahn, Modellbahn, LGB-Anlage und Model-Trucks sind nur einige davon.
Am 22. April lädt das Heizhaus zur offiziellen Saisoneröffnung. Die ÖBB-Erlebnisbahnen bieten zur Saisoneröffnung einen Sonderzug, gezogen von einer Diesellokomotive der Serie 2050, an. Abfahrt ist um 9.15 Uhr am Bahnhof Wien Ost. Die Tickets (Erwachsene 24 Euro, Kinder 12 Euro) beinhalten den Eintritt in das Heizhaus. Buchungen und Infos via E-Mail erlebnisbahn@oebb.at oder Telefon 0664/ 617 80 36 (Mo-Do 8.00-16.00, Fr 8.00-12.00).
Im Zuge der Saisoneröffnung wird auch der kürzlich erworbene Dieseltriebwagen VT 5145 "Blauer Blitz" der absolute Star sein. Weiters gibt es eine Parade der Lokomotiven des Museums und eine Ausstellung zum Thema "Geburtsstunde der Bahn - Die Lok Austria auf ihrer ersten Fahrt.
Als weiteren Höhepunkt bietet das Heizhaus die Eröffnung der Ausstellung zum Thema "175 Jahre Eisenbahn in Österreich". Künstler aus nah und fern stellen ihre Werke zu diesem Thema zur Schau. Die Ausstellung ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Stadtgemeinde Deutsch-Wagram. Interessierte Künstler können noch Teilnehmen, Anmeldungen bei Kulturstadtrat Mag. Franz Spehn, Telefon 0699/ 104 67 486 oder E-Mail franz.spehn@gmx.at .
Die Ausstellung wird bis Mitte Mai im Museum zu sehen sein und dann zum Spargelfest nach Deutsch-Wagram wandern. Weitere Ausstellungsorte sind in Planung. Im Eisenbahnmuseum Heizhaus wird die Niederösterreich-Card angenommen, ausgestellt und bei Bedarf verlängert.

Kinderfest, Elektro-und Dieselloktage, Modellbahnwochenende und vieles mehr bietet das Museum seinen Besuchern in dieser Saison. Am 19. Mai gibt Axel Zwingenberger , Boogiepianist, Eisenbahnfotograf und bekennender Dampflokfan ein multimediales Konzert unter dem Titel "Vom Zauber der Züge - Eine Reise durch die Nacht in Bildern, Blues und Boogie Woogie ". Anmeldungen und weitere Informationen auf der Homepage des Museums www.eisenbahnmuseum-heizhaus.com .

Die Öffnungszeiten des Museums sind von Dienstag bis Sonntag 10 bis 16 Uhr.

Quelle: Eisenbahnmuseum Strasshof / 06.03.2012
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Peter Spuhler kauft die Beteiligung von Capvis zurück

Peter Spuhler kauft die Capvis-Beteiligung von 20% an Stadler Rail zurück und stockt das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm auf. Der Rückkauf erfolgt über drei Jahre, wobei 10% der Aktien per sofort und der Rest über drei Jahre in Tranchen à 3 1/3 % verteilt an Stadler Rail und an Peter Spuhler zurückgehen. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Capvis wird somit ihr Engagement bei Stadler Rail nach sechs Jahren stufenweise beenden.

Capvis und Peter Spuhler, CEO und Inhaber Stadler Rail, haben am Donnerstag 1. März 2012 den Rückkaufvertrag unterzeichnet. Damit wird Capvis ihr Engagement bei Stadler Rail im Jahr 2015 nach insgesamt neun Jahren beenden. Der Rückkauf erlaubt es Peter Spuhler, das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm von aktuell 10% auf maximal 15 % des Aktienkapitals zu erhöhen. Die verbleibenden 15% übernimmt Peter Spuhler und erhöht damit seinen Anteil an Stadler Rail auf mindestens 85%.

Capvis hatte im Jahr 2006 eine Aktienbeteiligung von 20% an Stadler Rail übernommen, weil sie in der Firma Stadler Rail ein grosses Potenzial sah. Tatsächlich hat Stadler Rail seitdem durch organisches Wachstum den Umsatz von CHF 786 Mio. auf CHF 2,4 Mrd. (Budget 2012) praktisch verdreifacht sowie die Zahl der Mitarbeitenden von rund 2'000 auf 4'500 erhöht. Dazu Rolf Friedli, Partner bei Capvis: „Es ist ein Privileg, die Stadler Rail und ihr Team um Peter Spuhler, einen weitsichtigen und passionierten Unternehmer, auf einem Streckenteil ihrer Erfolgsgeschichte begleiten zu dürfen.“

Peter Spuhler hat die Zusammenarbeit mit Capvis sehr geschätzt: „Stadler Rail hat vom Wissen und der Erfahrung von Capvis immer profitiert. Ich habe Capvis als professionellen Partner erfahren, der fair und mit viel Engagement im besten Interesse des Unternehmens handelt. Der schrittweise Ausstieg ist für mich eine faire Lösung, denn sie erlaubt mir, mich in tragbarem Mass zu verschulden. Gleichzeitig kann ich das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm aufstocken und so mein Team noch stärker in die unternehmerische Verantwortung einbinden.“

Rolf Friedli bleibt weiterhin Verwaltungsrat von Stadler Rail. Swiss Capital Group agierte in dieser Transaktion als exklusiver Finanzberater von Peter Spuhler.

Stadler Rail Group

Stadler Rail Group, der Systemanbieter von kundenspezifischen Lösungen im Schienenfahrzeugbau, umfasst Standorte in der Schweiz (Altenrhein, Bussnang, Winterthur und Biel), in Deutschland (Berlin-Pankow, Berlin-Hohenschönhausen, Berlin-Reinickendorf und Velten), Polen, Ungarn, Tschechien, Italien, Österreich, Algerien und den USA. Gruppenweit werden rund 4'500 Mitarbeitende beschäftigt. Die bekanntesten Fahrzeugfamilien von Stadler sind der Gelenktriebwagen GTW (553 verkaufte Züge), der Regio Shuttle RS1 (497 verkaufte Züge), der FLIRT (718 verkaufte Züge) und der Doppelstocktriebzug KISS (133 verkaufte Züge) im Segment der Vollbahnen und die Variobahn (290 verkaufte Fahrzeuge) sowie der Tango (101 verkaufte Fahrzeuge) im Segment der Strassenbahnen. Des Weiteren stellt Stadler Meterspurfahrzeuge, Reisezugwagen und Lokomotiven her und ist weltweit der führende Hersteller von Zahnradbahnfahrzeugen.

Capvis

Capvis ist die führende Beteiligungsgesellschaft in der Schweiz und einer der aktivsten Investoren im deutschsprachigen Europa. Capvis übernimmt mit einem aktuellen Fundvolumen von EUR 600 Mio. hauptsächlich Mehrheitsbeteiligungen an führenden, mittelständischen Firmen. Ziel ist es, zusammen mit dem Management nachhaltig unternehmerisches Potenzial freizusetzen und erfolgreiche Unternehmensgeschichten zu schreiben. Seit 1990 hat das Capvis Team 41 Transaktionen im Gesamtvolumen von mehr als EUR 3 Milliarden durchgeführt. Capvis hat 9 Firmen an die Börse geführt und wurde von der internationalen Fachpresse mehrfach zur besten Beteiligungsgesellschaft der Schweiz gewählt.

Quelle: Stadler Rail / 06.03.2012

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Siemens liefert 20 Regionalzüge für britisches Fernverkehrsnetz

Die Flotte des Desiro UK wird um 20 elektrische Regionaltriebzüge erweitert. Einen entsprechenden Auftrag erhielt Siemens Rail Systems von den Betreibern London Midland (LM), First TransPennine Express (FTPE) und der Leasinggesellschaft Angel Trains Ltd. (ATL). Das Auftragsvolumen beläuft sich auf rund 170 Mio. EUR inklusive Wartungsvertrag. London Midland verstärkt mit den Zügen seine bestehenden London-Zugverbindungen. First TransPennine Express ersetzt die Dieseltriebzüge, die den Flughafen Manchester mit den schottischen Städten Glasgow und Edinburgh verbinden. Die Fertigung erfolgt im Siemens-Werk in Krefeld. Der Lieferzeitraum erstreckt sich von Ende 2013 bis Sommer 2014.

Siemens Rail Systems wird weitere 20 elektrische Regionaltriebzüge (EMU) nach Großbritannien liefern und schreibt damit die Erfolgsgeschichte des Desiro UK fort. Zehn der bestellten Züge gehören zur Klasse 350/3 des Betreibers London Midland und zehn zur Klasse 305/4 des Betreibers First TransPennine Express. „Wir sind stolz darauf, dass unsere Desiro-UK-Flotte seit nunmehr neun Jahren für die Fahrgäste zuverlässig im Einsatz ist und freuen uns, dass die Zugfamilie erneut erweitert wird. Dies zeugt von der hohen Zufriedenheit unserer Kunden in Großbritannien und steht für die hervorragende Zuverlässigkeit unserer Züge“, sagte Hans-Jörg Grundmann, CEO der Division Rail Systems.

First TransPennine Express wird auf der West Coast Main Line seine Dieseltriebzüge durch die EMUs ersetzen, die sowohl die Stadt Edinburgh als auch die Stadt Glasgow mit dem Flughafen Manchester verbinden. Ebenfalls auf der West Coast Main Line wird London Midland sein bestehendes Verkehrsangebot für Pendler Richtung London ausbauen. Gewartet werden die vierteiligen Triebzüge im Siemens-Depot in Manchester.

Die Züge erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 110 Meilen pro Stunde. Dies entspricht 176 Kilometern pro Stunde. Der Betrieb erfolgt mit 25 kV Wechselspannung (AC). Beim Bremsen speisen die Züge die freiwerdende Energie ins Netz ein. Zusätzlich erhalten die Triebfahrzeugführer mittels eines Fahrerassistenzsystems unterstützende Informationen, die eine energieoptimierte Fahrweise ermöglichen. Dadurch wird Strom gespart und der CO2-Ausstoß vermindert.

Der Desiro UK wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem wiederholt mit dem „Golden und Silver Spanner Award“ des Modern Railways Magazine für seine Zuverlässigkeit. Zuletzt erhielten die Züge der Baureihe 350/2 Ende vergangenen Jahres den „Golden Spanner“: Ohne technischen Fehler legte die Flotte in vier Wochen eine Gesamtstrecke von mehr als 615.000 Kilometern zurück. Das ist neuer britischer Rekord für einen Passagierzug.

Begonnen hat die Erfolgsgeschichte der britischen Zugfamilie im Jahr 2003, als First Great Eastern (heute Greater Anglia) die ersten Fahrzeuge zwischen London und East Anglia einsetzte. Bestellt wurden diese Züge ebenfalls von der Leasinggesellschaft Angel Trains, die mit dem nun vergebenen Auftrag insgesamt 243 Züge geordert hat. Auf Großbritanniens Schienen sind mehr als 370 Desiros unterwegs. Instand gehalten werden diese Züge mit annähernd 1.500 Wagen-Einheiten in den von Siemens gebauten und betriebenen Depots in Acton,

Quelle: Siemens / 29.02.2012

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76 Jahre NBiK Elektroschnelltriebwagen 4042.01

Bereits einige Zeit liegt unser letzter Bericht über die Aufarbeitung des Elektroschnelltriebwagens 4042.01 zurück. Anlässlich seines heutigen 76. Geburtstages wollen wir etwas ausführlicher über die bislang geschehenen Arbeiten berichten.

Nachdem bereits im vergangenen Jahr der Bereich um den Führerstand 1 in das Erscheinungsbild von 1965 in blau und elfenbein zurückversetzt werden konnte, haben sich unsere Mitglieder im Herbst 2011 das Dach des Triebwagens vorgenommen. Bereits Anfang Dezember 2011 konnten die Schleifarbeiten fertiggestellt werden. In Folge des kalten Winters musste die Lackierung des Daches in silber immer wieder verschoben werden, derzeit ist der Monat März zum Lackieren anberaumt. 

Während den Wintermonaten lag das Hauptaugenmerk auf Arbeiten im Innenraum beziehungsweise an der Aufarbeitung einiger Komponenten für das Dach. Hier ist vorallem der zweite Stromabnehmer zu nennen, welcher 1967 von den Steiermärkischen Landesbahnen demontiert wurde. Nach der Lackierung des Daches wird dieser Stromabnehmer wieder auf den ursprünglichen Halterungen montiert werden und so zum stimmigen Erscheinungsbild der 1960er Jahre beitragen.
Derzeit werden von unseren Mitgliedern die Dachlaufstege zwecks besserer Lackiermöglichkeit abmontiert sowie die fehlende Verrohrung zum zweiten Stromabnehmer (Druckluft, Stromleitung) ergänzt.

Wie schon erwähnt, konzentrierten sich die Arbeiten auf den Innenraum des Triebwagens. Fehlende Armlehnen, Fensterrahmen und Rücken- bzw. Kopflehnen wurden montiert. Auch die historischen Bilderrahmen im Fahrgastraum sind wieder angebracht worden. Früher wurden auf diesen verschiedenste Ausflugsziele in ganz Österreich beworben. Eines unserer Mitglieder hat die Anschriften im Stile der 60er Jahre geändert und Motive aus dem Leben der NBiK ausgewählt. Das WC-Fenster erhielt eine neue Verglasung aus Sicherheitsglas und wartet auf den Einbau.
Mittlerweile gehen die Arbeiten im Innenraum in die finale Phase über. In den letzten Wochen wurden zahlreiche Holzabdeckleisten abgelängt, gebohrt und mit Holzfarbe lackiert. Diese warten nun auf ihren Einbau. Überzeugen Sie sich selbst vom aktuellen Stand des Projekts 4042.01 ! Am 09. Juni 2012 wird der Triebwagen anlässlich des Heizhausfestes in St. Veit an der Glan der Öffentlichkeit präsentiert. Bis dahin sollen das Dach und der Innenraum fertiggestellt werden und ein Großteil des Triebwagens in blau und elfenbein erstrahlen.

Quelle: NBiK / 23.02.2012

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Semmering-Basistunnel fängt Millionen Gütertonnen ein

Vor allem der Gütertransport auf der Schiene würde vom Ausbau der Baltisch-Adriatischen-Achse (BAA), zu der als Kernstück der Semmering-Basistunnel gehört, überproportional profitieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die die ÖBB-Infrastruktur AG in Zusammenarbeit mit dem Institut für Höhere Studien (IHS) sowie dem Institut für Transport und Logistik der Wirtschaftsuniversität Wien erarbeitet hat. In das Prognosemodell, das vom fertigen Ausbau der BAA im Jahr 2015 ausgeht und monetäre Zusammenhänge bis 2055 berücksichtigt, sind die zu erwartenden ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen des Verkehrsprojektes eingeflossen.
Demnach können Lokomotiven nach abgeschlossenem Ausbau der BAA Transportgüter mit einem Volumen von 28 Millionen Tonnen pro Jahr durch den Semmering-Basistunnel ziehen. Ohne Ausbau der BAA, zu der in Österreich auch das Koralmprojekt zwischen der Steiermark und Kärnten zählt, wären es laut ÖBB-Expertise lediglich 20,5 Millionen Tonnen. Im Gegensatz zur bestehenden Bergstrecke wird der Semmering-Basistunnel aufgrund seiner geringen Neigung auch für sehr schwere Güterzüge befahrbar sein. Im Personenverkehr wiederum verkürzt die Röhre unter der Passhöhe die Reisezeit zwischen Wien und Graz um bis zu 30 Minuten. (mm)
http://www.oebb.at/infrastruktur/de
http://www.baltic-adriatic.eu

Quelle: NÖ Wirtschaftspressedienst / 17.02.2012

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Fotosonderzüge bei der ÖGEG und am Schafberg

Zum Saisonauftakt wollen wir Ihnen zwei „Dampftage“ in Oberösterreich anbieten: Am ersten Tag steht ein Fotosonderzug mit der in den Ursprungszustand versetzten Werksbahnlokomotive WTK 4 in Ampflwang auf dem Programm. Am zweiten Tag befahren wir die Zahnradbahn auf den Schafberg mit zwei verschiedenen Zugskombinationen. Die Besonderheit an diesem Tag wird ein originaler Güterzug auf der Zahnstange sein. Eine einmalige Gelegenheit, da auf der Schafbergbahn Fotosonderzüge nur außerhalb der regulären Betriebssaison sinnvoll durchführbar sind und die Genehmigung von der Betriebsleitung dazu nur selten erteilt wird.

Das Programm finden Sie in der Beilege - Hier

Quelle: "FOTOZUG - TEAM" Alfons & Hufi / 13.02.2012

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Schienenkontrollkommission prüft Trassenmaut

Westbahn-Interview im vollen Wortlaut (Original-Langfassung des Berichtes <Neue Westbahn bringt frischen Wind auf die Geleise>)

o Was lässt sich grundsätzlich über die Auslastung sagen, und insbesondere über die Frequenzen der Halte in St. Pölten und Amstetten.
Wir sind mit der Auslastung voll im Plan. Bereits nach elf Tagen im operativen Betrieb konnten wir unseren 100.000sten Fahrgast begrüßen. Wir sind auf dem besten Weg, unser mittelfristiges Ziel, über den ganzen Tag eine Auslastung von 50 Prozent zu schaffen, zu erreichen. Die stärkste Verbindung ist sicherlich St. Pölten nach Wien, weil dort die meisten Tagespendler unterwegs sind (laut NÖ Landesregierung täglich 6.000 auf der Westbahnstrecke).

o ÖBB-Kunden klagen über überfüllte Züge. Kennt die Westbahn das noch nicht?
Jeder unserer Züge hat 501 Sitzplätze. Da es nun auf der Westbahnstrecke im Durchschnitt alle 15 Minuten einen IC-Zug gibt, kommt es nur mehr äußerst selten zu überfüllten Zügen. Selbst der 23. Dezember, der wohl stärkste Reisetag des Jahres, hat uns keine Probleme gemacht.

o Kann man im Internet einen übersichtlichen Fahrplan finden?
Auf www.westbahn.at ist der Fahrplan downloadbar. Wir sind auch im elektrischen Fahrplansystem Scotty enthalten.

o Wie definiert die Westbahn ihre eigenen Stärken?
Absoluter Fokus auf den Kunden. In jedem Wagen ein Mitarbeiter, daher ein ganz anderes Betreuungsverhältnis. 1.-Klasse-Qualität (mit Echtledersitzen, besonderer Beinfreiheit, Gratis Wlan etc.) zum halben Preis der zweiten Klasse der Konkurrenz.

o Wollen Sie nur den ÖBB Kunden wegnehmen oder auch Neukunden durch den Umstieg vom Auto gewinnen?
Wir glauben dass der Markt insgesamt wächst. Steigende Benzinpreise, Roadpricing, Staus, Parkbewirtschaftung in den Städten sind alles Dinge, die das Autofahren zwischen den Städten unattraktiver machen.

o Wie bewährt sich das neue Wagenmaterial?
Wir sind sehr zufrieden. Bislang haben wir eine Pünktlichkeitsrate von 98 Prozent.

o Was gefällt Ihren Kunden, was haben sie auszusetzen?
Die meisten positiven Rückmeldungen haben wir zu unseren Mitarbeitern an Bord (Freundlichkeit, Verfügbarkeit). Auch gratis Wlan, dass man das Ticket im Zug kaufen kann, die Ausstattung des Zuges werden sehr geschätzt. Ungewohnt ist für manche noch, dass es überkopf nur wenig Platz für das Gepäck gibt. Allerdings haben wir Stauraum unter den Sitzen und in den Gepäckrecks.

o Wie unterscheidet sich Ihre Tarifpolitik von der der ÖBB? Gibt es Zuckerl für regionale Vielfahrer?
Grundsätzlich fahren wir um den halben Preis des regulären Tickets bei den ÖBB. Zudem gibt es eine Kilometerbank (übertragbar) und Zeitkarten. Außerdem machen wir immer wieder Aktionen, wie etwa derzeit "jede Fahrt am Samstag oder Sonntag egal wohin um 9 Euro".

o Was ist der letzte Stand im Streit um die Trassenmaut?
Unsere Beschwerde liegt bei der Schienenkontrollkommission.

o Weiß man, wieviel Fahrgäste mit dem Zielpunkt Wien in Amstetten und St. Pölten zusteigen?
Die Auswertung der genauen Fahrgastzahlen erfolgt erst.

o Wieviel Sitzplätze hat ein Zug? Muss man etwa zwischen Wien und St. Pölten und auch umgekehrt manchmal stehen?
501 Sitzplätze, Stehen ist fast nie nötig.

o Was ist aus regional-niederösterreichischer Sicht zum Busdienst zu sagen?
WESTbus verkehrt auf den Strecken Wien-Klagenfurt, Linz-Graz, Linz- Prag und Salzburg-Klagenfurt

o Tüftelt Ihre Strategieküche neue Innovationen aus?
Klar, aber die sind geheim.

o Die Westbahn ist jetzt zwei Monate alt. Welches Ziel will sie als einjährige zum nächsten Jahrswechsel erreicht haben?
Viele zufriedene Kunden.

Quelle: NÖ Wirtschaftspressedienstes / 11.02.2012

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Neue Westbahn bringt frischen Wind auf die Geleise

Seit genau zwei Monaten - mit Start am 11. Dezember - ist die neue Westbahn mit ihren blauen Doppelstockzügen jeden Tag mit 13 Zugpaaren zwischen Wien und Salzburg unterwegs. "Wir sind auf dem besten Weg, unser mittelfristiges Ziel, über den ganzen Tag eine Auslastung von 50 Prozent zu schaffen, zu erreichen", teilt Westbahn-Pressechef Manfred Mader auf Anfrage des NÖ Wirtschaftspressedienstes mit.
Dass alle Westbahnzüge zwischen Wien und Linz in Wien-Hütteldorf, St. Pölten und Amstetten halten, erweist sich schon jetzt für Personen, die hier zwischen Wohnort und Arbeits- bzw. Ausbildungsstätte pendeln müssen, als sehr attraktiv. Der Kampftarif bietet 1. Klassequalität mit besonders beinfreien Echtledersitzen und Gratis-Internetanschluss "zum halben Preis der 2. Klasse der Konkurrenz". Beruhigend für den Fahrgast ist es auch, dass er die Fahrkarte im Zug bei einem der Betreuer, die es für jeden Waggon gibt, lösen kann. "Die stärkste Verbindung ist sicherlich St. Pölten nach Wien, weil dort die meisten Tagespendler unterwegs sind", sagt Mader.
Die Kundenzufriedenheit nennt auch die Westbahn als ihr oberstes Ziel. Dass es für jeden Waggon einen eigenen Betreuer gibt, ist in dieser Richtung eine Investition, die von den Kunden gewürdigt wird. "Die meisten positiven Rückmeldungen haben wir zu unseren Mitarbeitern an Bord, zu ihrer Freundlichkeit und Verfügbarkeit", so Mader. Neben dem Gratis-Wlan und dem Ticket im Zug werde auch die ansprechende Ausstattung sehr geschätzt. Gewöhnungsbedürftig hingegen ist es noch, "dass es überkopf nur wenig Platz für das Gepäck gibt."
Auch die neue Westbahn bietet Vielfahrern Zeitkarten und eine übertragbare Kilometerbank an. Und sie lässt sich zum Zweck des spontanen Kundenfanges auch Überraschungen einfallen, in denen eine Explosionskapazität steckt, die die mit 501 Sitzen limitierte Transportkapazität eines Zuges durchaus gefährden kann. Derzeit gibt es einen solchen Hammer mit der Einladung "jede Fahrt am Samstag oder Sonntag egal wohin um 9 Euro." (mü)

Quelle: NÖ Wirtschaftspressedienstes / 11.02.2012

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Bahnhöfe in Polen werden wieder im neuen Glanz erscheinen

PKP – Bei den Polnische Staatsbahn wurde an den Bahnhöfen viele Jahre nicht gemacht nun fängt man entlich an zu Renovieren, Sanieren oder neu aufzubauen. Die alten, historischen Gebäude, bekommen das wunderschönes Gesicht, dass sie vor Jahre gehabt haben zurück. Nach der Restaurierung erscheinen folgende Bahnhöfe im neuen Glanz: Malbork (Marienbog) und Wroclaw (Breslau Hbf)– wo das Gebäude aus dem 19. Jht.wieder glänzt. Auch die Bahnhöfe in Brzeg (Brieg), Walbrzych (Waldenburg), Gdynia (Gottenhaven), Sopot (Zopott), Ilawa (Deutsch Eylau), Bochnia und Przeworsk sind saniert. Neu gebaut wurden die Bahnhofe in Poznan (Posen) – mit Business- Zentrum, Hotels usw, sowie in Katowice (Kattowitz), Warszawa Zachodnia (Warschau Westbahnhof). Der Bahnhofe in Lódz Fabryczna (Litzmanstadt Ost) und Kraków (Krakau Hbf werden unterirdisch neu gebaut. Das kostet hunderte Millionen Euro, aber endlich werden polnische Bahnhofe wieder auf europäischem Standard gebracht.

Quelle: Josef Trzionka, Mitarbeiter bei Railway-Media-Group 07.02.2012

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€9,- Fahrkarte für Samstag und Sonntag, egal wohin, gültig von 4. Februar bis 1. April.
Erfahren Sie Samstag und Sonntag die neue Dimension des Reisens mit der WESTbahn und erleben Sie den persönlichen Service Ihrer WESTstewardess oder Ihres WESTstewards. Sie können mit jedem Zug egal wohin fahren. Egal ob es nach Linz oder Salzburg geht, die Fahrkarten kosten einheitlich €9,-. Kinder bis zum 15.Lebensjahr reisen um nur €1,- mit.

Die Fahrkarten können Sie online oder direkt IM ZUG erwerben.

Das Angebot gilt jedes Wochenende ab Samstag 4. Februar 2012 bis Sonntag 1. April 2012.

Jetzt €9,- Fahrkarte buchen! Quelle: Westbahn / 07.02.2012
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Verwaltungsreform im Verkehrsministerium

Verkehrsministerin Doris Bures hat in ihrem Ministerium eine Verwaltungsreform auf Schiene gebracht. "Wir stehen vor der Herausforderung, ständig wachsende Aufgaben bei restriktiven Budgets effizient bewältigen zu müssen. Das geht nur mit Strukturreformen. Nach dem Motto "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es", setzen wir im eigenen Haus eine Verwaltungsreform um", so Bures am Montag in einer Pressekonferenz.
Nach dieser Reform soll die Verwaltung des Verkehrsministeriums schlanker, effizienter und moderner sein. "Das nützt den Steuerzahlerinnen und -zahler und es nützt unseren Kundinnen und Kunden, es entlastet das Budget und beschleunigt Verfahrensabläufe. Wir wollen mit dieser Reform Vorbild für andere Bereiche der öffentlichen Verwaltung sein", betont die Ministerin.
Im Vorjahr hat Bures alle Sektionen des Ministeriums beauftragt, die eigenen Aufgabenbereiche nach Einsparungs- und Rationalisierungsmöglichkeiten zu durchforsten, Doppelgleisigkeiten zu finden, mögliche Synergien auszuloten und unnötigen bürokratischen Aufwand abzubauen. Das Ergebnis ist ein Bündel von Reformmaßnahmen, die nun zügig umgesetzt werden sollen.
Die geplanten Maßnahmen der Verwaltungsreform orientieren sich an den Empfehlungen des Rechnungshofes und reichen von der örtlichen Zusammenführung aller derzeit verstreuten Dienststellen, über die Abgabe spezifischer Aufgaben an externe Einrichtungen bis hin zur Gesamtausgliederung einzelner Ämter.
Bures will sich außerdem von einigen Beteiligungen ihres Ministeriums trennen. Bereits im Vorjahr hat Bures im Zuge einer Organisationsreform die Zahl der Sektionen in ihrem Ministerium von fünf auf vier reduziert und zwei Abteilungen ihres Ministeriums eingespart.
Das Verkehrsarbeitsinspektorat ist im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) angesiedelt. Es ist die einzige noch bestehende Sonderarbeitsaufsicht des Bundes. Alle anderen Arbeitsaufsichtsagenden sind bereits seit 1999 in der zentralen Arbeitsinspektion des Sozialministeriums gebündelt. Dem Verkehrsarbeitsinspektorat unterstehen 7.000 Betriebe mit 120.000 MitarbeiterInnen, die zentrale Arbeitsinspektion ist für 240.000 Betriebe mit 2,8 Millionen Beschäftigten zuständig. Unter dem Motto "Aus 2 mach 1" werden die 40 Verkehrsarbeitsinspektoren, -inspektorinnen und ihre Agenden nun in die zentrale Arbeitsinspektion des Sozialministeriums eingegliedert.
Damit werden beträchtliche Synergieeffekte erzielt. Es kommt zu einer Konzentration von Kompetenzen und Ressourcen und letztlich zu einer Verbesserung des Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmer-Schutzes bei gleichzeitig sinkenden Kosten. Eine höhere Beratungs- und Kontrolldichte wird möglich. Historisch gewachsene, aber nicht mehr zu rechtfertigende Kompetenzzersplitterungen gehören dann der Vergangenheit an.
Das BMVIT hält Anteile an zahlreichen Unternehmen. Nicht alle Beteiligungen sind für das Ressort von strategischer Bedeutung. Das BMVIT wird sich von jenen Beteiligungen trennen, die diese strategische Bedeutung für das Ministerium nicht aufweisen. Derzeit ist das BMVIT unter anderem mit 72,51 Prozent an der Lokalbahn Lambach-Vorchdorf-Eggenberg AG beteiligt, mit 50 Prozent an der Kärntner Betriebsansiedlungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, mit 4,86 Prozent an der Zillertaler Verkehrsbetriebe AG und mit 50 Prozent der Niederösterreichischen Grenzlandförderungsgesellschaft.
Das Patentamt soll ein starker (Dienstleistungs-)Partner für die Wirtschaft werden. Denn ein modernes Patentamt ist ein wichtiger Faktor für den Innovationsstandort Österreich. Derzeit besteht das Patentamt aus einem hoheitlichen Bereich mit rund 200 öffentlich Bediensteten ("Zentralbehörde für den gewerblichen Rechtsschutz") und einem teilrechtsfähigen, bereits seit 1992 ausgegliederten Bereich mit circa 50 Privatangestellten ("Serv.ip"). Im hoheitlichen Bereich finden Patenterteilungs- und Markenschutzverfahren statt. "Serv.ip" bietet Leistungen für die Wirtschaft, insbesondere Recherchen zur Vermeidung von Doppelerfindungen an.
Diese Zweiteilung hat zum Teil zu teuren Parallelstrukturen geführt. Einer Empfehlung des Rechnungshofes folgend sollen nun beide Bereiche zusammengeführt werden. Dadurch werden Doppelgleisigkeiten abgebaut und Synergien optimal genutzt. Dies macht auch vor dem Hintergrund des für 2015 zu erwartenden EU-Patents Sinn: Denn es ist davon auszugehen, dass der EU-weite Patentschutz zu einer weiteren Abnahme der nationalen Patente führen wird. Gleichzeitig kommt es schon jetzt zu einer verstärkten Nachfrage der Wirtschaft nach Patentrecherchen.
Außerdem werden alle Dienststellen des BMVIT an einem Standort zusammengeführt. Derzeit sind die Bereiche Verkehr, Forschung und Post/Telekom auf vier verschiedene Standorte in Wien verteilt. Das führt zu einem erhöhten Aufwand bei der Flächen- und Raumbewirtschaftung sowie in den Bereichen IT und Kommunikation. Durch die Standortkonzentration können personelle Synergien genutzt, Wegzeiten innerhalb des Ministeriums minimiert und Führungs- und Steuerungsprozesse optimiert werden.
Das Einsparungspotential der Verwaltungsreform beziffert Bures mit rund einer Million Euro jährlich. Dazu kommen noch Einsparungen durch die Übertragung von Schienen an die Länder im mehrstelligen Millionenbereich sowie die Einsparungen, die im Zuge der Evaluierung im Bereich Autobahnen und Schnellstraßen erzielt wurden. Dabei wurden einzelne Projekte (zum Beispiel: S31 im Burgenland, A23 innerer Teil im Bereich Flugfeld Aspern) redimensioniert, der Ausbau erfolgt nicht hochrangig, sondern als Landesstraße.
Bures: "Die positiven finanziellen Auswirkungen sind ein wichtiger Effekt. In erster Linie geht es aber darum, die Verwaltung fit für die Zukunft zu machen. Eine wirtschaftliche, effiziente und leistungsstarke Verwaltung ist auch ein entscheidender Standortfaktor, eine wichtige Säule im Ranking der besten Wirtschafts- und Innovationsstandorte."

Quelle: Pressemeldung Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologi / 07.02.2012

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Regionalzüge für Sotschi: Siemens präsentiert den ersten Desiro RUS

Die Russischen Eisenbahnen (RZD) haben den ersten Regionaltriebzug vom Typ Desiro RUS im Siemens-Werk in Krefeld besichtigt und zur Auslieferung freigegeben: Im Februar beginnt der Transport per Schiff bis in den russischen Seehafen Ust Luga. Von dort geht es auf der Schiene weiter ins Depot bei Sankt Petersburg, von wo aus die Züge ihre Zulassungsfahrten starten.

Mit einer Höhe von 4,85 und einer Breite von 3,48 Metern ist der Desiro RUS ein Koloss auf Schienen. Das erste von 38 Fahrzeugen wird im Februar 2012 per Schiff von Krefeld über Amsterdam und Sassnitz (Insel Rügen) nach Ust Luga bei Sankt Petersburg transportiert. Gekuppelt ist jeder Fünfteiler über 126 Meter lang und rund 260 Tonnen schwer. Da im Siemens-Werk in Krefeld keine russischen Breitspur-Schienen verlegt sind, stehen die Drehgestelle des Fahrzeugs hier auf Adaptern.

Die Produktion des Desiro RUS im Siemens-Werk in Krefeld hatte im April 2011 begonnen. Neun Monate später, Ende Januar 2012, unterzeichneten Siemens und die RZD die Transport-Freigabe des ersten von 38 Fünfteilern. Mitte Februar startet dessen Auslieferung nach Russland. Dabei stellt das Fahrzeug mit einer Höhe von fast fünf und einer Breite von dreieinhalb Metern die Logistik-Spezialisten von Siemens vor große Herausforderungen: Die Wagen sind zu breit und zu hoch, um sie auf der Schiene oder der Straße quer durch Deutschland in den Fährhafen Sassnitz (Insel Rügen) zu bringen. Daher fiel die Wahl auf den Fluss- und Seeweg, von Krefeld über Amsterdam nach Rügen. Dort werden die Wagen erstmals auf ihre richtigen Gleise gestellt – das heißt auf russische Spurweite mit 1.520 Millimetern Breite – und zum Zugverband gekuppelt. Eine Lokomotive schiebt den Desiro RUS dann über die Schienen in den Frachtraum der Eisenbahnfähre. Deren Ankunft im russischen Hafen Ust Luga ist im März 2012 geplant. Von dort sollen die Regionaltriebzüge für ihre ersten Testfahrten in ein Depot bei Sankt Petersburg gebracht werden.
Mit den neuen Regionalzügen wird der Komfort für Fahrgäste und Zugpersonal steigen. Außerdem verbraucht der neue Siemens-Zug gegenüber den aktuell in Russland eingesetzten Zügen etwa 30 Prozent weniger Energie. Der Desiro RUS, der bei den RZD „Lastotschka“ heißt (russisch für „Schwalbe“), erreicht eine Geschwindigkeit von bis zu 160 Kilometern pro Stunde. Das Fahrzeug ist eine Weiterentwicklung des Desiro ML und wurde speziell an den russischen Markt angepasst. Dazu gehören unter anderem die Kälteresistenz bis minus 40 Grad Celsius, größere Wagenkästen sowie breitere Drehgestelle.
In den Jahren 2009 und 2010 haben die Russischen Eisenbahnen insgesamt 54 Fahrzeuge vom Typ Desiro RUS für den Einsatz bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi bestellt. Die ersten 38 werden komplett bei Siemens in Krefeld gebaut, die restlichen 16 Fahrzeuge mit steigender Lokalisierung der Arbeiten auch in Jekaterinburg. Dort investiert Siemens rund 200 Millionen Euro in den gerade beginnenden Aufbau der Fabrik. Neben der Produktion übernimmt Siemens für eine Dauer von 40 Jahren auch die Instandhaltung der Fahrzeuge. Insgesamt sind die Aufträge über Herstellung und Wartung fast 1,1 Milliarden Euro wert.

Quelle: Siemens / 06.02.2012

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Probahn-Umfrage zur WESTbahn

Die Ergebnisse der probahn-Umfrage unter www.probahn.at zeigen ein sehr positives Bild, wie ÖBB und WESTbahn von den Bahnkunden wahrgenommen werden. Die Fahrgäste haben mehr als je zuvor das Gefühl, dass sie im Mittelpunkt stehen – man bemüht sich um sie!
• Noch nie war so viel auskunftswilliges Personal beider Konkurrenten an den Bahnhöfen zwischen Salzburg und Wien präsent.
• Beide Unternehmen verweisen auf signifikante Fahrgaststeigerungen – viele volle Züge scheinen das zu bestätigen
• Die unterschiedliche Tarife bzw. Sonderangebote scheinen bei den Fahrgästen weniger ein Thema zu sein
• Die Fahrgäste wählen die Züge nach Terminplan und Fahrzeit aus und weniger nach Vorlieben.
• Die WESTbahn punktet bei behindertengerechten Einstiegen, bei der Personalpräsenz in jedem Waggon und dem Kauf von Tickets im Zug.
• Der ÖBB-Railjet punktet bei der Schnelligkeit und Pünktlichkeit, der Verpflegung im Zug und bei den Gepäcksablagemöglichkeiten.
• Weniger positiv wird der ÖBB-IC von den Kunden wahrgenommen, wiewohl Fahrgäste die Züge mit eigenen Abteilen sehr schätzen, aber als Mängel schadhafte WC und die fehlende Servicele-Leistung und Verpflegung im Zug wahrnehmen. Hier hat der ÖBB-Personenverkehr ein größeres Verbesserungspotenzial, will er zur WESTbahn ein ernstzunehmender Konkurrent sein.
In den verbalen Rückmeldungen werden die Nöte der Pendler/-innen deutlicher als in der Statistik. Da reicht es vom Ärger über die Geruchsbelästigung durch den Rauchersalon, der derzeit aufgrund eines Rechtsstreites außer Betrieb ist, was wiederum von vielen Fahrgästen goutiert wird. Sehr positive Rückmeldungen bekommt die WESTbahn von Seiten bewegungseinschränkter Menschen wegen des taktilen Leitsystems im Zug bzw. auf den WC und von Familien ob des niederflurigen Einstieges.
Der Bund und die Länder, insbesondere Steiermark, Salzburg und Oberösterreich sind gefordert, auch einen attraktiven Bahnverkehr "inneralpin" zwischen Salzburg und Graz sowie zwischen Linz und Graz bis zum nächsten Fahrplanwechsel zu finanzieren. Die Halbierung der Zahl der Direktzüge zwischen Salzburg und Graz und der Einsatz alter Zuggarnituren auf Fernverkehrsstrecken, die teils zu großen Zugverspätungen führen, sorgt derzeit für viel Unmut unter den Fahrgästen. Selbst diese unbefriedigende Lösung ist nur auf ein Jahr befristet.

Quelle: Pressemeldung ÖVP Kärnten / 03.02.2012

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Westbahn - Steuergeld an die ÖBB, um den Mitbewerber zu schädigen

Hinter dem Wortungetüm Infrastrukturbenützungsentgelt (IBE) steckt die Maut, die Bahngesellschaften zu zahlen haben, um Schienen und Bahnhöfe benützen zu dürfen. Zudem ist das IBE ein Paradebeispiel, wie weit der Weg noch ist, bis fairer Wettbewerb am heimischen Bahnmarkt herrscht und der Steuerzahler endlich aus der Geiselhaft der ÖBB entlassen wird. Denn ob und um wie viel diese Maut erhöht wird, entscheidet die ÖBB Infrastruktur.
Alle Infrastrukturbenützer zahlen das gleiche Entgelt, jedoch bekommt die ÖBB Personenverkehr 89 Prozent der Erhöhung (für alle Strecken in Österreich, ausgenommen der Westbahnstrecke zwischen Wien und Salzburg) dank eines mit dem Bund vereinbarten Vertrages wieder zurück. Dadurch ergibt sich folgende groteske Situation:
• Seit dem Markteintritt der WESTbahn hat die ÖBB Infrastruktur das IBE mutwillig weit über dem Inflationsausgleich erhöht (2012: um 9,6 %, 2013: um 10,0 %). Vor dem Markteintritt betrug die jährliche Erhöhung jeweils rund 2,5 Prozent. Der WESTbahn beschert dies Mehrkosten von 1,26 Mio. Euro im Jahr 2012 und 966.000 Euro im Jahr 2013.
• Der ÖBB Personenverkehr entstehen jährliche Mehrkosten von rund 30 Mill Euro. Dank des GWL-Vertrages bekommt die ÖBB davon jedoch über 89 Prozent zurück (85 von 95 Mio. Zugkilometer). Bei den ÖBB zahlt diese mutwillige Erhöhung also der Steuerzahler.
Halten wir also fest: Eine Tochtergesellschaft der ÖBB bekommt vom Staat die Möglichkeit, nach eigenem Gutdünken Gebührenerhöhungen zu beschließen, die die eigene Schwestergesellschaft kaum trifft, deren Konkurrenten jedoch voll. Die Rechnung für dieses Spiel zahlt der Steuerzahler. Daher fordert die WESTbahn: Die Entscheidung über die Höhe des Infrastrukturbenutzungsentgelt darf nicht länger in den Händen von ÖBB-Boss Christian Kern liegen. Eine unabhängige Stelle, etwa die Schienenkontrollkommission, muss dafür verantwortlich sein. Die Benachteiligung der WESTbahn auf Kosten der Steuerzahler muss endlich ein Ende haben.

Quelle: Pressemeldung WESTbahn Management GmbH / 01.02.12

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DO & CO ist neuer ÖBB-Caterer am Zug

Ab April wird die kulinarische Bewirtschaftung der ÖBB-Bordrestaurants und Trolleys der Österreichische Markencaterer DO & CO übernehmen. Mit dieser rot-weiss-roten Partnerschaft bauen die ÖBB ihre Angebots- und Serviceoffensive weiter aus. Bahnkunden wird ab April ein Top-Angebot aufgetischt.
Auf der neuen Speisekarte steht nicht nur eine deutliche Qualitätsverbesserung im Speisen- und Getränkeangebot sondern auch eine attraktive Preisgestaltung. Vertrauen in die Qualität und operative Exzellenz im Service des international erfahrenen Caterers waren ausschlaggebend bei der Auswahl.
"Die Entscheidung für DO & CO ist ein wichtiger Schritt bei unserer Service-Offensive. Unsere Kunden werden den Unterschied merken, nicht nur kulinarisch sondern auch beim Preis. Beide, die ÖBB und DO & CO, werden von der Zusammenarbeit enorm profitieren", so ÖBB-Vorstandsvorsitzender Christian Kern.
Nach einer zehnjährigen erfolgreichen Partnerschaft mit e-express, haben die ÖBB die Leistungen für das Catering am Zug 2011 neu ausgeschrieben. Die Beurteilung der Angebote erfolgte im Rahmen eines standardisierten Ausschreibungsverfahrens in Verbindung mit Kundenbefragungen. Entschieden wurde die Vergabe von einer Fachjury mit interner und externer Beteiligung. Bewertet wurde in erster Linie die Qualität des kulinarischen Angebotes und des Service-Konzeptes.
DO & CO wird auch das Service am Zug übernehmen und die Mitarbeiter des bisherigen Caterers e-express in seiner "DO & CO - Akademie" weiterbilden. DO & CO ist in Österreich unter den Marken DO & CO, Demel, Aioli und Henry vertreten und wird für die ÖBB-Kooperation mit einer neu entwickelten Gourmet-Marke, deren Produkte den Bedürfnissen und Wünschen der Bahnreisenden gerecht werden, auftreten.
Die Zusammenstellung des neuen Angebotes wurde nach einer Marktanalyse und Kundenumfragen – unter anderem via facebook - definiert und wird sich mit Frische, Regionalität und authentischer Zubereitung auszeichnen. Angeboten werden Speisen und Snacks, die in den Bordküchen frisch und in der notwendigen Geschwindigkeit zubereitet werden können.
Der kulinarische Schwerpunkt wird auf österreichischer und regionaler Küche liegen, jedoch werden Spezialitäten aus anderen Ländern und Kontinenten immer wieder für Abwechslung des Gesamtangebotes sorgen. Auf die Verwendung von frischen Rohwaren aus der Region und saisonaler Produkte wird besonders großes Augenmerk gelegt.
Der bisherige Caterer e-express war 10 Jahre lang bei den ÖBB an Bord und hatte ebenfalls mit einem sehr innovativen und guten Angebot an der Ausschreibung teilgenommen. Die ÖBB bedanken sich für die gute Zusammenarbeit und zollen dem Management und den Mitarbeitern von e-express großen Respekt für das Engagement.

Quelle: Pressemeldung ÖBB / 27.01.2012

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Bahnhof in Przemysl sieht aus wie aus Franz-Josefs Zeiten

Bahnhof in Przemysl wurde gebaut in den Jahren 1859 – 1860. Es war und ist einer der schönstzen schönsten Bahnhofe in Galizien. Heute, nach der Renovierung – sieht er identisch aus, wie vor vielen Jahren. PKP (Polnische Staatsbahn) hat 25 Mio.PLN investiert in die Renovierung, dass er wieder so aussieht wie zu Franz – Josefs Zeiten. Man kann auch am Bahnhof einen Kaffe trinken im „Wiener Kaffee“…

Bahnhof Przemysl wird ein „Umsteigebahnhof“ sein, bei der Europa - Fußball - Meisterschaft Polen/Ukraine.

Quelle: Josef Trzionka, Mitarbeiter bei Railway-Media-Group 27.01.2012

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SLB erprobt Voith "Gravita"

Nach der Vossloh G 1700 erprobt die Salzburger Lokalbahn nunmehr die Voith Gravita 10 BB. Zunächst zwischen 23. Jänner und 3. Februar 2012 wird die 92 80 1261 006-1 von NorthRail auf allen Diesellokumläufen der Salzburger Lokalbahn eingesetzt. Am 25.Jänner 2012 gehörte - bei schönstem Winterwetter -  die Bedienung der Stieglbahn zu ihren Pflichte.

Quelle: Philipp Mackinger / 26.01.2012

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Presseinformation City Airport Train
City Airport Train: Positive Bilanz 2011 – Steigende Passagierzahlen und hohe Kundenzufriedenheit bestätigen Fokus auf Service und Qualität

Positives EBIT-Ergebnis und 4 Prozent Passagierzahlenplus – Kundenbefragung: City Check-In als Entscheidungskriterium – Ausblick 2012: Ausbau der Serviceleistungen

Im vergangen Jahr beförderte der City Airport Train (CAT) ca. 1,14 Millionen Fahrgäste und konnte somit ein Wachstum von 4 Prozent verzeichnen. Es wurde bereits im vierten Jahr in Folge ein positives EBIT-Ergebnis erzielt. Eine aktuelle Online-Kundenbefragung (Q4/2011) unter 1.800 inter/nationalen Passagieren bestätigt die hohe Kundenzufriedenheit. CAT Kunden schätzen vor allem Zusatzleistungen wie den City Check-In zur Gepäcksaufgabe am CAT Terminal Wien-Mitte. Dieses Service wird von den Passagieren stark genutzt und als Kernkompetenz gesehen. Über 40 Prozent der Befragten nehmen dieses CAT Service des bislang in Europa einzigen Airporttransfers mit City Check-In und Gepäcktransport in Anspruch.

„Komfort, innovative Serviceleistungen sowie das Prinzip „easy going“ sind wesentliche Entscheidungskriterien, um sich im täglichen Wettbewerb gegen andere Mobilitätsformen durchsetzen“, erklären Mag. Elisabeth Landrichter und Mag. Doris Pulker-Rohrhofer, Geschäftsführerinnen CAT. „Die erneut gestiegenen Passagierzahlen sind ein deutliches Zeichen den erfolgreichen Weg des CAT, auf Basis einer konsequenten Serviceausrichtung, auch zukünftig weiter fortzusetzen.“

Online-Kundenbefragung

Die aktuellen Ergebnisse einer Online-Kundenbefragung unter 1.800 int/nationalen CAT Passagieren bestätigen diesen Weg. Die Resultate unterstreichen den Stellenwert der einzelnen Serviceleistungen sowie der Investitionen im Rahmen des umfangreichen Refurbisment-Projektes im vergangenen Jahr. Die Neugestaltung und Erneuerung der Innenausstattung der Zuggarnituren, insbesondere der Komfort der Sitzplätze und die optimale Raumnutzung, werden von 86 Prozent der Fahrgäste positiv hervorgehoben. Internationale Passagiere betonen vor allem den ansprechenden Gesamteindruck beim Service und die direkte, schnelle Anbindung ins Zentrum – als weiterer wichtiger Aspekt wurde die Sauberkeit in den Zügen bemerkt.

Ausblick 2012

Für das Jahr 2012 hat es sich die Geschäftsführung des CAT zum Ziel gesetzt, weiter in Serviceleistungen zu investieren und z.B. durch den Ausbau von Kooperationen den Reisekomfort zu steigern. Neben einem eigenen CAT Infoschalter am neuen Skylink Terminal des Wiener Flughafens wird auch die Eröffnung des Bahnhofes Wien-Mitte im Herbst einen spürbaren Kundennutzen und Qualitätssteigerung mit sich bringen. Der bevorstehende Ausbau der Schnittstelle zwischen CAT und den Wiener Verkehrsbetrieben wird den Kunden eine weitere Erleichterung im Sinne des intermodularen Verkehrs bieten.

„Ab Februar haben unsere Kunden die Möglichkeit, im Zuge der Onlinebuchung ein Ticket für die Wiener Linien mitzubeziehen. Somit ist es künftig möglich, mit nur einem Ticket den CAT sowie die wiener U-Bahnen, Busse und Straßenbahnen zu nutzten. Dies war bisher nur beim Ticketkauf am Automaten möglich und wird nun durch den Onlinevertrieb erweitert“, verkünden Landrichter und Pulker-Rohrhofer. „Der direkte Transfer ins Zentrum und eine anschließende reibungslose Weiterreise bieten den Fahrgästen einen deutlichen Mehrwert und Komfortgewinn.“

Mit 16 Minuten Fahrzeit ist der CAT das mit Abstand schnellste Verkehrsmittel vom Flughafen ins Zentrum von Wien. Er verkehrt im Halbstundentakt täglich von 05:38 – 23:35 Uhr und bietet mit dem City Check-In, dem Self Check-In und dem Zubringerdienst CAT-CAB alle wesentlichen Serviceleistungen für einen komfortablen und raschen Transfer zum Flughafen.


Quelle CAT / 25.01.2012
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Österreich: Städtebauliche Ideen für den Franz-Josefs-Bahnhof

Das Areal des Franz-Josefs-Bahnhofs - der so genannte Althangrund - wird in den nächsten Jahren einige Veränderungen erfahren: Die Wirtschaftsuniversität Wien siedelt in den Prater, Nutzungs- und Mietverträge einzelner Bauteile sind am Auslaufen. Die Stadt Wien hat bereits einen Planungsprozess für das Gebiet eingeleitet. Gemeinsam mit den AnrainerInnen wurden Vorstellungen und Ziele für die weitere Entwicklung erarbeitet. Gleichzeitig haben auch Studierende das Areal städtebaulich behandelt. Die Projekte sind bis 1. Februar 2012 in der Aula der Wirtschaftsuniversität Wien zu sehen.
"Der Bahnhof und das dazugehörige Gebiet sind heute noch eine Barriere im Herzen der Stadt. Aber wir haben in den kommenden Jahren die Chance, das Areal städtebaulich neu auszurichten und viele Wohngebiete Alsergrunds mit dem Erholungsgebiet entlang des Donaukanals zu vernetzen und neue Querungen zu schaffen. Mein Dank gilt den Studierenden, die mit spannenden Visionen und Ideen wertvolle Anregungen für die weitere Entwicklung liefern", so Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou anlässlich der Ausstellungseröffnung am gestrigen Mittwoch. Als nächster Schritt folgt seitens der Stadt Wien eine Leitbildentwicklung für das gesamte Areal, in das auch die Interessen der AnrainerInnen einbezogen werden.
"Circa 5.500 Menschen sind in diesem Planungsgebiet beschäftigt. Die nahe bis nähere Umgebung zählt etwa 17.000 Haushalte am Alsergrund. Wenn es jetzt gilt, vor Beginn des eigentlichen Planungsprozesses Ideen, Vorstellungen und Ziele für diesen Stadtteil zu erarbeiten, müssen die Alsergrunderinnen und Alsergrunder eingebunden werden - so war und ist mein Credo. Die nun vorgestellten Arbeiten von Studierenden sind ein mir höchst willkommener Denkanstoß, die Diskussion um die weitere Entwicklung des Areals voran zu treiben", betont Martina Malyar, Bezirksvorsteherin Alsergrund.
Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Studierenden der Technischen Universität Wien, der Akademie der bildenden Künste und von Studierenden der Ecole Nationale Supérieure d'Architecture de Paris - La Villette. Sie kann vom 19.1.2012 bis 1.2.2012 in der Aula der Wirtschaftsuniversität Wien, Augasse 2-6, 1090 Wien, jeweils Montag bis Freitag von 8.00-18.00 Uhr besichtigt werden.

Quelle: Pressemeldung Stadt Wien / 20.01.2012

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DAMPF PUR auf der Lokalbahn Retz–Drosendorf vor dem Saisonauftakt

DAMPF PUR auf der Lokalbahn Retz–Drosendorf vor dem Saisonauftakt des Ausflugszuges Reblaus Express!

Die beiden Dampfzugpaare am 29. April 2012 werden mit der Dampflokomotive 93.1420 des Vereins Neue Landesbahn geführt.

Reservierungen ab 8 Personen.
Tel: +43 (664) 617 65 79
Die Fahrradmitnahme ist kostenlos. Die NÖ-Card wird nicht anerkannt!

Informationen zum Saisonauftakt erfahren Sie HIER!
Den Aktuellen Fahrplan 2012 finden Sie HIER!

Aktuelle Informationen und alle Gruppeprogramme und Ausflugsmöglichkeiten sowie Packages unter www.reblaus-express.at !

Quelle: Reblaus-Express / 21.01.2012

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Alle Angaben ohne Gewähr!