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Ein Online-Magazin der "Railway - Media - Group" |
Eisenbahn News |
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Bergbau Themenweg Trimmelkam eröffnet |
Am 5. Mai 2012 könnte am Standort des ehemaligen Braunkohlebergwerks Trimmelkam - am Endpunkt der SLB Lokalbahnstrecke Salzburg - Lamprechtshausen/Trimmelkam - über private Initiative ein Bergbau Themenweg eröffnet werden. Viele Festgäste aus Politik und Gesellschaft nutzten für die Anreise eine historische Zuggarnitur der Salzburger Lokalbahn(ET 6 + BC 109 + MBC 3) und wurde in Riedersbach von der Knappenkapelle feierlich empfangen. Quelle: Günter Mackinger / 13.05.2012 |
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Neuer SLB-Bahnhof für Lamprechtshausen |
Sehr geehrte Damen und Herren, heute Freitag, 11. Mai 2012, wurde der neue SLB-Bahnhof Lamprechtshausen feierlich in Betrieb genommen. Nach einem knappen Jahr Bauzeit konnte diese wichtige Verkehrsdrehscheibe im nördlichen Flachgau fertiggestellt werden. Das gesamte Bahnhofsgebäude liegt nun 300 Meter näher im Ortszentrum und beherbergt gleichzeitig auch die Wagenhalle. Der Bund und das Land Salzburg investierten gemeinsam knapp 4,6 Mio. Euro in die Adaptierung des Flachgauer Endbahnhofs.
Facts & Figures Quelle: SAlzburg AG / 12.05.2012 |
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| Semmering-Bahntunnel bringt lokaler Wirtschaft Millionen |
| Der Eisenbahntunnel unter dem Semmering, zu dem vor kurzem in Gloggnitz der offizielle Spatenstich erfolgt ist, soll auch der regionalen Wirtschaft Impulse verleihen. Damit möglichst viele Unternehmen aus dem südlichen Niederösterreich von dem 3,1 Milliarden schweren Großprojekt profitieren können, lädt die NÖ Wirtschaftskammer in Zusammenarbeit mit dem Regionalmanagement Industrieviertel zu einem Informationsabend. Dieser findet am Dienstag, 29. Mai, 19 Uhr, im Haus der Wirtschaft in Neunkirchen statt. "Für die Auftragsvergabe kommen all jene Betriebe in Frage, deren Standort maximal 40 Kilometer von der Baustelle entfernt liegt", teilt Josef Braunstorfer, Leiter der Bezirksstelle Neunkirchen der NÖ Wirtschaftskammer, dem NÖ Wirtschaftspressedienst mit. Interessiert seien die ÖBB und die von ihnen beauftragen Generalunternehmer als Auftraggeber insbesondere an Firmen aus dem Bau- und Baunebengewerbe, Transporteuren, Kfz- und Lebensmittelhändlern, Gastronomen sowie Vermietern von Unterkünften und Lagerhallen, so Braunstorfer. Gemeinsam haben NÖ Wirtschaftskammer und ÖBB einen Kataster mit regionalen Gewerbebetrieben erstellt, der den Baukonsortien einen Überblick über die von den Firmen angebotenen Leistungen gibt. Mit dessen Hilfe sollen die Generalunternehmer rasch Partner vor Ort finden - zur Abwicklung von mittelgroßen bis zu Kleinst-Aufträgen. Ergänzend dazu werden ÖBB und ASFiNAG im Haus der Wirtschaft in Neunkirchen auch die Internet-Vergabeplattform www.ava-online.at mit Informationen zum Bauprojekt präsentieren. Nach Berechnungen der ÖBB wird der Semmering-Bahntunnel den lokalen Unternehmen in Summe einen Umsatz in mehrstelliger Millionenhöhe bescheren. "Beim Projekt Koralmbahn haben wir gesehen, dass die regionalen Betriebe während der Rohbauphase zwischen 20 und 50 Prozent an Wertschöpfung aus dem Gesamtvolumen lukrieren konnten", berichtet Gerhard Gobiet, Projektleiter des Semmering-Basistunnels. Eine Studie von WIFO, IHS und TU Graz bescheinigt dem Großbauvorhaben während der Errichtungsphase bis zu 5.000 gesicherte Jobs, in der Betriebsphase rund 15.000. (mm) Quelle: NÖ Wirtschaftsdienst / 12.05.2012 |
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Roll-out des ersten GTW für Gelderland/NL |
Arriva und Stadler Rail feiern heute gemeinsam den Roll-out des ersten diesel-elektrischen Gelenktriebwagens (DMU-GTW) für die niederländische Provinz Gelderland. Arriva Niederlande hat Mitte 2010 bei Stadler 24 DMU-GTW für die Konzession „Rivierenland-Achterhoek“ in der Provinz Gelderland bestellt. Die Fahrzeuge wurden gegenüber den bereits erfolgreich im Einsatz stehenden GTW der Arriva in verschiedenen Bereichen weiterentwickelt. So wurde verfügen diese Fahrzeuge unter anderem über einen hochmodernen umweltfreundlichen Antrieb. Arriva ist einer der grössten Dienstleister im Markt für öffentlichen Verkehr in Europa. Ihre Busse und Bahnen befördern pro Jahr mehr als 1,5 Milliarde Fahrgäste in 12 Ländern. Im August 2010 wurde das Unternehmen von der Deutschen Bahn übernommen. Arriva Niederlande hat im Juni 2010 insgesamt 38 Gelenktriebwagen GTW bei Stadler Rail bestellt, darunter die 24 für die Provinz Gelderland, 14 weitere für die Provinzen Overijssel und Drenthe . Insgesamt hat Arriva damit seit 2005 bereits 99 GTW für den Einsatz in verschiedenen Regionen der Niederlande bei Stadler Rail bestellt. Peter Jenelten, Executive Vice President Marketing & Sales der Stadler Rail Group , freut sich über die erfolgreiche Abwicklung: „Wir sind stolz, dass wir unseren DMU-GTW mit einem hochmodernen umweltfreundlichen Antrieb ausrüsten konnten und nun in einer weiteren Provinz in den Niederlanden moderne Niederflur-Fahrzeuge aus dem Hause Stadler zum Einsatz gelangen. Auch diesen Auftrag konnte Stadler in kurzer Zeit abwickeln. Dies war nur dank des grossen Einsatzes und Engagements aller Beteiligten möglich. Ihnen gilt mein besonderer Dank.“ Anne Hettinga, Director Arriva Netherlands: „Dieser Auftrag ist ein Meilenstein für unser Unternehmen. Es freut mich auch sehr, dass die Vertreter der Provinz Gelderland als unsere Kunden sich heute an diesem Roll-out selbst ein Bild der erfolgreichen Fahrzeugbeschaffung machen können. Sie werden erkennen, dass diese Fahrzeuge sogar weit über die gestellten Anforderungen hinaus reichen.“ Umweltfreundlicher Antrieb Die Fahrzeuge basieren grundsätzlich auf den verschiedenen seit 2005 an Arriva ausgelieferten DMU-GTW. Neu entwickelt wurde der moderne diesel-elektrische Antrieb mit einem Motor Die Züge sind klimatisiert und verfügen über einen Niederfluranteil von 75%. Der Sitzabstand ist in allen Abteilen sehr grosszügig. Bis zu vier Züge können gemeinsam in Vielfachsteuerung verkehren. Die Fahrzeuge werden in Aluminium-Leichtbauweise hergestellt, verfügen über ein neuentwickeltes leichteres Motordrehgestell. Die Fahrzeuge verfügen über Public WLAN, vier TFT-Monitore pro Wagen und ein Fahrgastzählsystem. Zudem sind die Züge nach der TSI-Norm für behindertengerechtes Design konzipiert. Quelle: Stadler AG / 10.05.2012 |
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| Schienengüterverkehr in der Fläche relevanter Standortfaktor |
Rail Cargo Austria verlässlicher Partner für Österreichische Wirtschaft (Wien, 9.5.2012) Ist Schienengüterverkehr in der Fläche notwendig oder inzwischen bereits Luxus – darüber diskutierten am 9. Mai hochrangige Teilnehmer der Fachtagung der ÖVG (Österreichische Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft). Andreas Fuchs, Vorstandsdirektor von Rail Cargo Austria, beleuchtete vor allem das Wechselspiel zwischen betriebswirtschaftlichem Handeln von Schienengüterverkehrsunternehmen und verkehrspolitischen Zielen. RCA: dichtes Netzwerk in der Fläche Rail Cargo Austria ist zuverlässiger Partner für Unternehmen, die ihre Waren umweltfreundlich und sicher transportieren wollen. Nicht zuletzt aufgrund des dichten Netzwerkes in der Fläche. Allerdings werden in den Regionen meist nur Einzelwagen oder kleinere Wagengruppen transportiert, was eine logistische aber auch betriebswirtschaftliche Herausforderung für die Eisenbahnverkehrsunternehmen darstellt. Hohe Fixkosten und komplexe Produktionsabläufe machen bei Flächenverkehren, Unterstützung durch die öffentliche Hand unumgänglich. „Die Bedienung der Fläche macht mit 45 Prozent knapp die Hälfte unserer gesamten Transportleistung aus. Durch Bedienrasteroptimierung und Effizienzsteigerungen hat RCA die Produktivität im Rahmen des Turnaround Programms konsequent gesteigert. Einzelne Verkehre wurden dabei nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten analysiert und gemeinsam mit unseren Kunden optimiert. Fakt ist jedoch, dass es nach wie vor Verkehre gibt, welche betriebswirtschaftlich ohne entsprechende Zuzahlungen betriebswirtschaftlich nicht darstellbar sind. Dabei spielen standortrelevante Faktoren, aber auch ein hoher Anteil des Schienengüterverkehrs am Modalsplit eine wichtige Rolle. Österreich ist im Vergleich mit einem Modalsplit von über 30 Prozent nach wie vor Europameister. Dezentralität als Herausforderung Die Österreichische Wirtschaft ist sehr dezentral strukturiert wie zum Beispiel die Holz- und Agrarindustrie, d.h. die Unternehmensstandorte sind meist nicht in Ballungsgebieten oder entlang von Hauptrouten, sondern abgelegener bzw. im ländlichen Bereich. Zur geografischen Herausforderung kommt auch, dass die zu transportierenden Mengen meist gering sind und daher nicht in Ganzzügen, sondern im Einzelwagen abgewickelt werden müssen. Hier verliert die Schiene den Vorteil gegenüber dem Straßengüterverkehr. Um die Transporte weiterhin auf der Schiene halten zu können muss eine Qualität angeboten werden, die im Wettbewerb mit anderen Verkehrsträgen mithalten kann. „Ein wichtiger Faktor dabei ist neben der Transportzeit natürlich der Preis“, so Fuchs. Volkswirtschaftlicher Nutzen Neben der Anbindung von Unternehmen an das Schienennetz und damit die Ermöglichung von umweltfreundlichem Transport hat die Bedienung der Fläche auch einen hohen volkswirtschaftlichen Wert. Je mehr Güter auf der Schiene transportiert werden, desto mehr können externe Kosten des Straßenverkehrs verringert werden. Dazu zählen u. a. Unfallfolgekosten, Kosten für Klima bzw. ausgestoßenes CO2, oder auch durch Lärm verursachte Kosten. Fuchs abschließend: „RCA muss nach betriebswirtschaftlichen Kriterien agieren. Unterdeckte Verkehre stellen alle EVU's vor große Herausforderungen, da die Bedingungen für alle gleich sind. Die Unterstützung der öffentlichen Hand ist daher seit vielen Jahren wichtiger Bestandteil für ein gut funktionierendes Schienengüterverkehrsnetzwerk. Der konstant hohe Modalsplit in Österreich ist dafür eindrucksvoller Beweis.“ ÖBB: Österreichs größter Mobilitätsdienstleister Als umfassender Mobilitätsdienstleister sorgt der ÖBB-Konzern österreichweit für die umweltfreundliche Beförderung von Personen und Gütern. Die ÖBB gehören zu den pünktlichsten Bahnen Europas und bieten ihren Kunden die höchste Pünktlichkeit in der EU. Mit konzernweit rd. 40.800 MitarbeiterInnen bei Bahn und Bus (davon 37.050 in Österreich, 3.750 im Ausland, zusätzlich 1.750 Lehrlinge) und Gesamterträgen von rd. 6,25 Mrd. EUR ist der ÖBB-Konzern ein wirtschaftlicher Impulsgeber des Landes. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG. Quelle: ÖBB / 10.05.2012 |
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Baustart für Hauptbahnhof-Anbindung an den Flughafen Wien |
| 2,1 Kilometer lange Neubaustrecke verknüpft Ostbahn mit S7 - Ab 2015 für Fernzüge in Betrieb - Regionale Nutzung noch offen
Wien - Die ÖBB wollen den Flughafen Wien -Schwechat für Zugreisende besser erreichbar machen. Dafür bauen die Bundesbahnen in den kommenden zweieinhalb Jahren eine 2,1 Kilometer lange Neubaustrecke. Sie verbindet künftig die Ostbahn mit der Flughafenschnellbahn S7. Dadurch wird auch der Hauptbahnhof direkt an den Airport angebunden. Die neue Spange wird im nationalen Fernverkehr ab Dezember 2015 genutzt, hieß es anlässlich des Spatenstichs am Montag. Ob dort auch Regional- bzw. herkömmliche S-Bahn-Züge fahren werden, ist hingegen noch nicht fix, da in diesem Fall die Stadt zahlen müsste. Der Flughafen wird von der S7 angefahren, deren Trassenverlauf derzeit aber weder über den ehemaligen Südbahnhof bzw. neuen Hauptbahnhof führt noch unmittelbar mit der Ostbahn verknüpft ist. Dies soll sich durch das Verbindungsvorhaben nun ändern. Die ÖBB planen, den Inlandsfernverkehr voraussichtlich stündlich von Salzburg über den Hauptbahnhof und weiter ohne Zwischenhalt zum Flughafen zu führen. Die Fahrt zwischen Hauptbahnhof und Airport wird rund 15 Minuten betragen. Von St. Pölten braucht man in Hinkunft nur noch 54 Minuten statt eineinhalb Stunden - nicht zuletzt deshalb, weil die Strecke dann umsteigefrei zurückgelegt werden kann. Von Linz verkürzt sich die Fahrzeit von zweieinhalb Stunden auf eine Stunde und 55 Minuten. Herzstück der neuen zweigleisigen Verbindung sind zwei Brücken im Bereich des Zentralverschiebebahnhofs nahe dem Wiener Zentralfriedhof. Sie wiegen in Summe 4.800 Tonnen und benötigen etwa zwei Drittel jener Menge an Stahl, die für den Eiffelturm verwendet wurde. Kosten von rund 65 Millionen Euro Gut 65 Mio. Euro kostet das von der EU mitfinanzierte Vorhaben, für das am Montag ÖBB-Vorstand Franz Seiser, Verkehrsministerin Doris Bures und Wiens Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou den Spaten in einen schon vorbereitet Erdhaufen rammten und damit den offiziellen Baustart ausriefen. Hand anlegen sollten außerdem Bahnchef Christian Kern und Bürgermeister Michael Häupl. Ersterer ließ sich krankheitsbedingt, letzterer aus Termingründen entschuldigen. Für den Nahverkehr könnte die Spange bereits ab Dezember 2014 - und damit um ein Jahr früher als für Fernzüge - genutzt werden. Ob auf der Strecke überhaupt Regionalzüge fahren werden, ist indes aber alles andere als fix. Denn dafür müsste die Stadt Wien die entsprechenden Mittel bereitstellen. Ein Sprecher Vassilakous meinte dazu auf APA-Anfrage lediglich, dass es sich hier um "ein mögliches Zukunftsprojekt" handle. Sollte die rot-grüne Stadtregierung den Budgetposten freischaufeln können, rechnen die ÖBB damit, den Öffi-Anteil des Zubringerverkehrs zum Flughafen von derzeit 43 auf knapp 50 Prozent heben zu können. Bleibt es lediglich bei der Fernverkehrsnutzung, werde sich der Anteil um zwei bis drei Prozentpunkte vergrößern, so ein ÖBB-Sprecher. Quelle: APA / 07.05.2012 |
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SLB - Dampflokeinsatz auf der Stieglbahn |
| Aus Anlaß eines Tages der offenen Tür in der Salzburger Stieglbrauerei verkehrten am 5. Mai 2012 zwischen Salzburg Hbf . und dem Endbahnhof der SLB Stieglbahn in Maxglan drei Zugpaare für den Personenverkehr. Eingesetzt war die ÖGEG 657.2770 welche auch an den intensiven Einsatz dieser Lokbaureihe im Regelbetrieb auf den Strecken in und um Salzburg bis 1964 erinnerte. Quelle: Gunter Mackinger / 06.05.2012 |
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SLB Neubau Bf. Lamprechtshausen im Endspurt |
| Weniger als in einer Woche soll der neue Endbahnhof in Lamprechtshausen unter gleichzeitiger Verlängerung der Strecke in Richtung Ortszentrum in Betrieb gehen. Die offizielle Eröffnung mit kirchlicher Segnung wird am 11. Mai 2012 gefeiert. Bis zum letzten Abdruck wird noch gearbeitet und gereinigt - noch enden die Züge der S 1 bzw. S 11 an einem provisorischen Bahnsteig nahe dem alten Bahnhof .
Quelle: Gunter Mackinger / 06.05.2012 |
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Stern & Hafferl-Lok auf Kurzbesuch in ihrer alten Heimat |
Seit 2003 ist die ursprünglich für die Graz-Köflacher Eisenbahn gebaute vierachsige normalspurige Diesellokomotive V 20 012 bei Stern & Hafferl im Einsatz. Am 1. Mai kehrte die Lok zu ihren Wurzeln zurück, um am Eisenbahnfest im Technischen Eisenbahnmuseum Lieboch teilzunehmen. Quelle: Stern & Hafferl / 03.05.2012 |
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DB-AG /BLB Ausbaustart im Berchtesgadener Land |
Am 30.April 2012 ließ es sich der bundesdeutsche Verkehrsminister Ramsauer nicht nehmen, gemeinsam mit lokaler Politprominenz und Veretretern der DB-AG und BLB, des Startsignal für die ersten Infrastruktur-Ausbaumaßnahmen an der Berchtesgadener Land Bahn von Freilassing über Bad Reichenhall nach Berchtesgaden, zu geben. Gestartet wird mit der Ertüchtigung von Bad Reichenhall Hbf. (Hochbahnsteige und neues Bahnsteigdach). Noch 2012 wird der neue Haltepunkt Freilassing Hofham errichtet werden. Auch auf Liste für die dringend nötigen Verbesserungen dieser wichtigen Strecke im Salzburger S-Bahn System sind neue Haltepunke in Bad Reichenhall Mitte und Bischofswiesen Winkel, und die Modernisierung der Bahnhöfe Hammerau und Piding. Auch gibt es Hoffnung für verbesserte Sicherungsanlagen, BÜ-Sicherungen und die Reaktivierung des Halts in Hallthurm. Quelle: Gunter Mackinger / 01.05.2012 |
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| Südbahn ist europäisches Zukunftsprojekt |
| "Die neue Südbahn, Kärnten hat sich durchgesetzt" - unter diesem Motto informierten am 23.04.12 Verkehrsreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler und ÖBB-Generaldirektor Christian Kern über die europäische Bedeutung von Koralmbahn mit Koralmtunnel und Semmeringbasistunnel im Rahmen der Baltisch-Adriatischen Achse. Betont wurden die positiven Auswirkungen auf Wirtschaft, Standort und Arbeitsmarkt. Quelle: Pressemeldung Amt der Kärntner Landesregierung / 24.04.2012 |
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Semmering-Basistunnel neu: Spatenstich am 25. April |
| Für den viel diskutierten Semmering-Basistunnel neu steht am Mittwoch kommender Woche, 25. April, der Spatenstich an. Für die ÖBB sei der Tunnel ein "wesentliches Schlüsselprojekt für neue Südbahn als zentrale Achse". Das Projekt hatte - nach der positiven Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) durch das Verkehrsministerium im Mai 2011 - im vergangenen Dezember von niederösterreichischer Behördenseite grünes Licht bekommen. Die Bezirkshauptmannschaft Neunkirchen erließ einen 95-seitigen Naturschutzbescheid, das Land NÖ gab in Edikten den Abschluss des Verfahrens für Wasserrecht, Denkmalschutz und Luftfahrt bekannt. Beides machte den Weg für das drei Mrd. Euro teure Projekt frei. Der Bau der Tunnelröhren selbst ist laut ÖBB ab 2014 vorgesehen. Gegen den SBT neu zieht vor allem die Naturschutzorganisation "Alliance For Nature" (AFN) zu Felde. Sie hat zu Jahresbeginn den niederösterreichischen Bescheid seinem "gesamten Inhalt und Umfang nach angefochten". AFN argumentiert u.a., dass das Amt der NÖ Landesregierung den Sachverhalt und die dafür maßgeblichen Umstände unzureichend ermittelt habe. Die Behörde habe sich "befangener Sachverständiger bedient und sachverständig begründete Einwendungen der Berufungswerberin (Alliance For Nature) ignoriert". Behördlich bestellte Gutachten seien zum Teil unrichtig, teilweise würden sie auf "falschen Abschätzungen der einzuleitenden Bergwassermengen" aufbauen. Die Expertise des Sachverständigen für Denkmalschutz baue auf Verkehrszuwächsen auf, "die es nicht gibt". Sie sei daher "zur Gänze unbrauchbar und unbegründet". Schon Ende Februar starteten in Niederösterreich die Vorarbeiten für das erste Baulos. In Gloggnitz (Bezirk Neunkirchen) wurden 23 Häuser abgerissen. Sie mussten der neu zu bauenden Reichenauer Straße weichen, weil auf dem Gebiet der alten Straße der Fluss Schwarza verbreitert und u.a. Rückhaltebecken geschaffen werden sollen. Auf steirischer Seite wurde in Spital am Semmering und Steinhaus (Bezirk Mürzzuschlag) mit den Vorarbeiten begonnen. Sie betreffen die Sicherung der Trinkwasserversorgung einer Gemeinde, weil eine Straße, die ab März 2013 für den Baustellenverkehr gebaut werden soll, durch den Quellenbereich führen wird. Quelle: Kleine Zeitung / 22.04.2012 |
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Salzburg AG führt Deutschlands beste Privatbahn |
Salzburg zeigt den Bayern, wie man eine Bahn gut führt. Die Berchtesgadener Land Bahn ist jetzt von einer staatlichen Gesellschaft zum zweiten Mal als beste unter 13 Privatbahnen in unserem Nachbarland ausgezeichnet worden. Basis dafür war eine Befragung von gut 1.000 Kunden. Die Landbahn zwischen Berchtesgaden und Freilassing wird von der Salzburg AG geleitet. Dort hat man vom Sieg auch einen finanziellen Vorteil. Der zu Grunde liegende Test ist ernst zu nehmen. Denn er wird erstens von jener staatlichen Eisenbahn-Gesellschaft durchgeführt, die auch die staatlichen Zuschüsse an die Bahnen verteilt, also darauf achtet, ob das Geld des Steuerzahlers auch gut angelegt ist. Zweitens werden jährlich 1.100 Fahrgäste befragt. Sauberkeit, Pünktlichkeit, Freundlichkeit bewertetEs geht dabei um Sauberkeit, Pünktlichkeit, um Fahrgast-Information im Normalbetrieb und bei Störungen und um die Frage, wie freundlich die Zugebegleiter sind. Diese sieht Gunter Mackinger, Bahnchef der Salzburg AG, die zu 50 Prozent an der Berchtesgadener Land Bahn beteiligt ist, als Trumpf der Landbahn. „Präsenz der Schaffner eine unserer großen Stärken“„Eine unserer großen Stärken ist die Präsenz der Schaffnerinnen und Schaffner. Bei der Berchtesgadener Land Bahn kann der Kunde jeden Fahrschein auch im Zug erwerben, und zwar ohne Aufpreis. Ich glaube, das ist ein Weg, der in die Zukunft weist und mittlerweile ja auch schon von anderen Marktteilnehmern übernommen wurde. Ich glaube einfach, man muss, um Kunden zu gewinnen, die Hemmschwelle des Zugangs so niedrig wie möglich halten. Und es ist eben eine große Qualität, einfach in den Zug einzusteigen und eine Fahrkarte kaufen zu können", sagt Mackinger und hält damit das Plädoyer eines Fachmanns gegen Fahrschein-Automaten.“ Deutschlands beste Privatbahn steht unter Salzburger Führung: Die Berchtesgadener Land Bahn. 30.000 Euro Bonus von der EisenbahngesellschaftEin gutes Abschneiden beim Test wird von der Eisenbahngesellschaft mit einem Bonus honoriert, ergänzt Mackinger. „Wenn man davon ausgeht, dass wir pro Kunde im Regionalverkehr durchschnittlich einen Euro erlösen, dann ist ein Bonus von 30.000 Euro schon eine sehr erfreuliche Sache. Im vergangenen Jahr hat die Berchtesgadener Landbahn bereits rund 900.000 Fahrgäste befördert - gegenüber 2010 bedeutet dies ein Plus von acht Prozent.“ Quelle: Gunter Mackinger / 22.04.2012 |
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Veranstaltungen im Südbahnmuseum |
Weitere Informationen auch unter http://suedbahnmuseum.users.aboliton.at/german 28. April 29. April 30. April Quelle: Südbahnmuseum / 18.04.2012 |
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GYSEV und Stadler haben einen Vertrag über die Lieferung vonEMU-Zügen unterzeichnet |
GYSEV und Stadler haben einen Vertrag über die Lieferung vonEMU-Zügen unterzeichnet – Der erste FLIRT trifft Anfang 2014 inSopron ein Ilona Dávid, Vorsitzende und CEO von Gyr-Sopron-Ebenfurti Vasút Zrt. (GYSEV), und Zoltán Dunai, Länderverantwortlicher für Ungarn von Stadler Rail Group (Stadler), haben heute einen Vertrag über die Lieferung von vier elektrischen Regionalzügen unterzeichnet. Der Vertrag beruht auf einer Ausschreibung für die Modernisierung des Bahnangebots auf der Linie Sopron–Szombathely–Szentgotthárd. Der Gesamtwert des Vertrags beläuft sich auf rund EUR 20 Mio., wovon 85 % durch den Kohäsionsfonds der Quelle: Stadler 7 17.04.2012 |
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| Siemens liefert Signaltechnik für die Erweiterung der Athener U-Bahn |
| Siemens hat von der Attiko Metro S.A. den Auftrag zur technischen Ausrüstung der knapp 16 Kilometer langen Erweiterung der U-Bahnlinien 2 und 3 in Athen erhalten. Zum Lieferumfang gehören die Stellwerke inklusive Außenanlage und die dazu gehörigen Streckenkomponenten der Zugbeeinflussung. Ferner werden 17 Fahrzeuge mit den entsprechenden Fahrzeuggeräten von Siemens ausgerüstet. Das Auftragsvolumen hat einen Wert von rund 41 Millionen Euro, die Inbetriebnahme des ersten Bauabschnitts ist für Herbst 2013 geplant. Nachdem Siemens bereits 2002 einen Auftrag zur Ausrüstung der Linien 2 und 3 mit Signaltechnik erhalten hat, umfasst das neue Projekt zwei weitere Ausbaustufen. In einem ersten Bauabschnitt werden die Linien 2 und 3 um insgesamt 8,5 Kilometer und sieben Stationen mit Signaltechnik erweitert. In der zweiten Ausbaustufe werden weitere 7,5 Kilometer und sechs Stationen der Linie 3 bis zum Hafen von Piräus ausgebaut. Mit der Erweiterung der Athener U-Bahn werden wichtige Stadtentwicklungsräume an das U-Bahnnetz angeschlossen und die Verkehrssituation der griechischen Hauptstadt deutlich verbessert. Der Betreiber Attiko Metro erwartet bereits nach der ersten Ausbaustufe täglich rund 160.000 Fahrgäste auf den neuen Streckenabschnitten, das entspricht einer Verkehrsentlastung von rund 30.000 Autos und einer Vermeidung von Kohlendioxid (CO2) von 130 Tonnen pro Tag. Quelle: Siemens / 11.04.2012 |
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Info zum Saisonstart auf der regiobahn Leiser Berge am 6. Mai 2012 ! |
Die Saison des immer beliebteren saisonalen Tourismuszuges „NostalgieExpress Leiser Berge“ startet auch in diesem Jahr wieder mit dem nunmehr „5. Oldtimer-Treffen auf Schiene und Strasse“ am ersten Sonntag im Mai am Bahnhof Ernstbrunn. Anlässlich des 175. Geburtstages der Dampfeisenbahn in Österreich haben sich die Veranstalter einiges einfallen lassen: Es werden Dampf- und Diesellok-Veteranen und etwa 200 Strassen-Oldtimer von Mopeds und Motorrädern über Autos und Traktoren bis hin zum Omnibussen, LKWs und Militärfahrzeugen erwartet. Heuer gibt's zum 5. Oldtimertreffen auch Sonderpostamt und Sonderbriefmarke. Der Dampfsonderzug wird von der 52.100 des Eisenbahnmuseum Strasshof gezogen – diesmal verstärkt von der 93.1320. Diese Lok wurde Ende 2011 vom Verein Neue Landesbahn erworben und kommt ab sofort schwerpunktmäßig bei Dampfsonderzügen im Weinviertel zum Einsatz. Allein auf der regiobahn Leiser Berge von Korneuburg nach Ernstbrunn wird die 93.1420 in diesem Jahr 10 mal eingesetzt. Diese Strecke entwickelt sich damit immer mehr zu einem Mekka für Dampftraktions-Fans. Erstmals als „Oldtimer“ wird sich der Jenbacher-Triebwagen 5047.001 präsentieren der 2011 in den Stand der ErlebnisBahn übernommen wurde. Weitere Informationen unter www.erlebnisbahn.oebb.at oder www.bahn-bus-schiff.at oder www.landesbahn.at Quelle: Narrenhofer / 10.04.2012 |
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Neue Fahrzeuge für ÖBB und Privatbahnen vordringlich |
Die hohen Spritpreise - mit der Tendenz "weiter steigend" – lassen mehr denn je Pendler und Touristen auf die Bahn umsteigen. Es ist davon auszugehen, dass sich dieser Trend fortsetzen wird. Am deutlichsten ist dies zu sehen auf der Westbahnstrecke zwischen Wien und Salzburg, wo ÖBB Personenverkehr und WESTbahn Fahrgastrekorde verbuchen. Ohne das Angebot der WESTbahn hätte der ÖBB PV Fahrgäste wegen Überfüllung der Züge abweisen müssen, was in der Vergangenheit teilweise schon geschehen ist. Quelle: Pressemeldung Probahn Österreich / 10.04.2012 |
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RSB Podiumsdiskussion "Regionalverkehr REGIONAL managen |
Der Verein zur Förderung der Regional Stadt Bahn Salzburg-Bayern-Oberösterreich in der Stadt Salzburg lädt zur Podiumsdiskussion Regionalverkehr REGIONAL managen. Verkehrsstau, Landflucht, Schwächung des Wirtschaftsstandortes, Gemeinden vor dem Kollaps: Das war die Situation von Karlsruhe in den 80iger Jahren. Heute boomt die Region. In Karlsruhe wird der Personennahverkehr unter anderem für den Aufschwung mitverantwortlich gemacht. Salzburg leidet an ähnlichen Problemen. Kann dieses Modell für Salzburg und die sie umgebenden Regionen ein Vorbild sein? Experten aus Europa und Österreich diskutieren mit Salzburgs Bürger über ein zukunftsträchtiges Projekt. Wann Mittwoch, 18. April 2012, 18:00 Uhr Wo Plenarsaal, Wirtschaftskammer Salzburg, Julius Raab-Platz 1 Filmpremiere Das Karlsruher Modell
Programm Premiere Film „Das Karlsruher Modell“ RSB-Vortrag „Das EuRegioBahnen Konzept“ Gottfried Mayer, RSB Obmann Stellvertreter Podiumsdiskussion. Voraussichtliches Ende ca. 21:30 Uhr www.erb-euregiobahnen.eu www.rsb-salzburg.eu Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung Verein zur Förderung der Regional Stadt Bahn Salzburg-Bayern-Oberösterreich BGM Martin Greisberger, (Obmann RSB) Gottfried Mayer, (Obmann Stv.) Quelle: RSB / 27.03.2012 |
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SLB Turmwagen D 803 aufgearbeitet |
Der SLB Turmwagen D 803 wurde generalüberholt und erhielt nebenmoderner Beleuchtungstechnik und Prüfstromabnehmer auch die grau Farbe - zum traditionellen Zugfahrzeug ET 10 passen ! Das auf das Fahrgestell eines frühreren Personenbeiwagen aufgebaute Arbeitfahrzeug verfügt auch über einen Dieselgenerator zur Einspeisung in Triebwagen bei ausgeschalteter Fahrleitung. Dieser Generator stammt übrigens von der Florianerbahn nahe Linz. Quelle: Gunter Mackinger / 27.3.2012 |
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Familienerlebnis Reblaus Express! |
Ganz besonders für Familien bietet der Ausflugszug das ideale Reiseerlebnis! Erleben Sie mit Mehr Informationen auf folgenden PDFs Hier: PDF 1 und PDF 2 Anm. der Redaktion: Besuchen Sie den Reblaus-Express und verbringen Sie einen Tag in einer schönen Gegend des Wald und Weinviertel. Die Bauern verwöhnen Sie im Heurigenwagen mit den Schmankerln der Region. Vorbestellung jederzeit für Reisegruppen, Einzelpersonen und Veranstaltungen möglich! Quelle: Reblaus-Express / 27.03.2012 |
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Eröffnung der Anschlussbahn Freiland St. Aegyd/Nw. |
Eröffnung der Anschlussbahn Freiland St. Aegyd/Nw. Fast zwei Jahre lang war das Schicksal der Bahnstrecke Freiland-St. Aegyd/Nw ungewiss. Die 1893 erbaute Strecke sollte nach den Plänen der ÖBB eingestellt werden. Für die gesamte Region hätte das eine Verlagerung des gesamten Güterverkehrs von der Schiene auf die Straße bedeutet. Mit 1. April 2012 übernimmt nun aber die Region, bestehend aus zehn Gemeinden, die Bahnstrecke und sichert damit den ökologischen Gütertransport mit der Bahn. Mehr als 4000 LKW-Fahrten in der Region können damit vermieden werden. Dieser von Land und Bund unterstützte Kraftakt der Gemeinden gehört natürlich gebührend gefeiert. Deshalb findet am 15. April eine Dampf-Sonderzugfahrt von St. Pölten nach St. Aegyd/Neuwalde statt. Ehrengast beim Festakt zur Übernahme der Bahnstrecke wird Landesrat Mag. Karl Wilfing sein. Die Eröffnung der Anschlussbahn Traisental findet gleichzeitig mit der Saisoneröffnung des Traisental-Radwegs um ca. 15 Uhr in St. Aegyd/Neuwalde am Marktplatz statt. Information: Saisonstart am Traisental-Radweg Genussradler, Familien und Rad-Pilger schätzen den 111 km langen Traisental-Radweg gleichermaßen. Entlang der Strecke bezaubern und verändern sich die Mostviertler Landschaften: Von mild bis wild, von den sanften Hügeln südlich der Donau bis hinauf in die imposante Bergwelt. Zahlreiche sehenswerte Stationen laden zu anregenden Stopps, radfreundliche Gasthöfe und Pensionen zur genussvollen Rast. Mit einem großen Fest beginnt die Radsaison am Traisental-Radweg. Gefeiert wird am 15. April ab 13 Uhr am Marktplatz in St. Aegyd am Neuwalde, mit Musik, regionalen Schmankerln und einem eigenen Kinderprogramm. Ein Sonderzug mit Nostalgie-Dampflokomotive ab St. Pölten um 12.55 Uhr mit Catering on board wird die Gäste nach St. Aegyd, der wunderschönen waldreichsten Gemeinde Mitteleuropas bringen. Tickets sind bei Mostviertel Tourismus erhältlich T 07416/52 191. Das Programm: Musikalischer Zwischenstopp am Bahnhof Hohenberg Mostviertel Tourismus GmbH Adalbert Stifter-Straße 4, 3250 Wieselburg, Österreich/Austria T + 43 / (0) 7416 / 521 91, F 530 87 office@most4tel.com www.traisentalradweg.at Quelle: Traisen-Gölsental Regionalentwicklungs GmbH / 21.03.2012 |
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Siemens verkauft erstmals zwei Vectron-Lokomotiven nach Italien |
Siemens hat vom italienischen Privatbahnbetreiber Fuori Muro einen Auftrag über zwei Lokomotiven vom Typ Vectron DC (Gleichstrom) erhalten. Es ist die erste Vectron-Bestellung aus Italien. Die Fahrzeuge werden im Siemens-Werk in München-Allach gefertigt und im Dezember 2013 an den Kunden ausgeliefert. Der Vectron ist die neue Lokomotiven-Generation von Siemens für den europäischen Markt und wurde erstmals auf der Bahntechnikmesse InnoTrans 2010 präsentiert. Fuori Muro wird die beiden Loks im Güterverkehr vor allem auf der rund 60 Kilometer langen Strecke zwischen der Hafenstadt Genua und dem Hinterlandterminal Interporto Rivalta Scrivia einsetzen. Mit einer Antriebsleistung von 5,2 Megawatt und einem Gewicht von 80 Tonnen erreicht der Vectron DC eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 160 Kilometer pro Stunde. Die Bestellung von Fuori Muro ist der weltweit erste Auftrag über DC-Lokomotiven aus der Vectron-Familie von Siemens. Der erste Kunde über Vectron-Lokomotiven war der Münchner Lokomotivvermieter Railpool, der im Dezember 2010 sechs Fahrzeuge vom Typ Vectron AC (Wechselstrom) kaufte. Quelle: Siemens AG / 20.03.2012 |
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ErlebnisBahn Newsletter |
| TEE Rheingold-Rundreise Im legendären TEE Rheingold auf einigen der schönsten Bahnstrecken Österreichs Am 26. Mai 2012 findet eine einzigartige Rundfahrt mit dem TEE Rheingold statt! Die Abfahrt ist in Villach um ca. 08:15 Uhr, genauere Zeiten und Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.erlebnisbahn.oebb.at , das Plakat zur Veranstaltung finden Sie hier . Die Rheingold-Garnitur besteht aus Waggons erster Klasse, 2 Speisewagen und dem Panoramawaggon mit Glaskuppel und wird mit einer Lok der Reihe 103 gezogen. Um ca. 11:30 Uhr wird ein Fotohalt in Selzthal eingelegt, mit Parade der Lok 103 auf der dortigen Drehscheibe. Mit der Dampflok 52.100 geht es am 15. April 2012, anlässlich der Streckenübernahme durch die Traisental-Gölsental GmbH vom Bahnhof St. Pölten HBf nach St. Aegyd Markt. Dort werden Sie mit festlicher Blasmusik empfangen und sind bei der alljährlichen Saisoneröffnung des Traisentalradwegs dabei. Damit Sie auch kulinarisch verwöhnt werden, gibt es regionale Schmankerl auf unserem Heurigenwaggon. Kurzurlaub in PassauGenießen Sie zwei Tage in der traumhaften Barockstadt an Donau, Inn und Ilz Neu im Programm haben wir in diesem Jahr die regelmäßige Fahrt "Kurzurlaub in Passau", die von 01. Mai - 26. Oktober 2012 (immer Montag bis Donnerstag) stattfindet. Fahren Sie in der Früh mit unserem RadExpress Donau nach Passau und genießen Sie ein Frühstück mit Kaffee/Tee im Zug. Erleben Sie Passau von seiner schönsten Seite und machen Sie die beliebte "Dreiflüssefahrt" an den Flüssen Donau, Inn und Ilz. Sollten Sie sportlich aktiv sein, steht einer inkludierten Fahrradmitnahme nichts im Wege. Auch im Preis inkludiert ist eine Übernachtung mit Frühstück in einem 4-sterne Hotel direkt gegenüber dem Passauer Hauptbahnhof gleich bei der Fußgängerzone. +43 (0) 664 617 80 36 Quelle: ÖBB Erlebnisbahn / 15.03.2012 |
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SBB Cargo nimmt erste Hybridlok in Betrieb |
Effizienter und umweltschonender Wagenladungsverkehr SBB Cargo nimmt erste Hybridlok in Betrieb SBB Cargo hat heute die erste von 30 bestellten Hybridloks getauft und in Betrieb genommen. Sie ermöglicht einen ökonomischeren und ökologischeren Wagenladungsverkehr. Als modernste Lokomotive auf dem Markt kommt sie sowohl auf den Strecken wie auch im Rangierbetrieb zum Einsatz. «Mit dem heutigen Tag starten wir in die Zukunft für einen modernen und noch umweltschonenderen Wagenladungsverkehr», sagte Nicolas Perrin, CEO von SBB Cargo, am Freitag im Rangierbahnhof Limmattal. Zusammen mit Peter Spuhler, Inhaber und CEO des Herstellers Stadler Rail Group und Käthi Hagmann, Stadträtin von Zofingen, taufte er die erste Hybridlok des Typs Eem 923 auf den Namen «Heitern». «Ich bin stolz, dass wir mit dieser innovativen Lok Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit effizient unter einen Hut bringen. Damit setzen wir auf dem Markt einen neuen Standard», sagte Peter Spuhler. SBB Cargo übernehme so eine Pionierrolle im europäischen Schienengüterverkehr. Die Lieferung der zweiten Lok erfolgt im Mai, die restlichen 28 bestellten Fahrzeuge liefert die Stadler Winterthur AG im 3-Wochen-Takt bis Ende 2013. Das gesamte Auftragsvolumen beträgt 88 Millionen Franken, inklusive Ersatzteilpaket. Mehr Effizienz, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit Die neue Hybridlok wird auch den ökologischen Ansprüchen von SBB Cargo gerecht: Dank der hohen Leistung von 1500 Kilowatt eignet sie sich sowohl für den Strecken- als auch für den Rangierbetrieb. Damit gewinnt SBB Cargo in der Produktion an Flexibilität. Die Lokführer können rasch zwischen Elektro- und Diesel-Hilfsantrieb umschalten. Das spart Zeit und Kosten, da keine aufwändigen Lokwechsel mehr notwendig sind, um die nicht elektrifizierten Anschlussgleise der letzten Meile zu befahren. Auch die Betriebs- und Unterhaltskosten der Hybridlok liegen merklich unter jenen der alten Rangierflotte – Gleichzeitig erwartet SBB Cargo eine deutlich höhere Fahrzeugverfügbarkeit. Die Hybridlok Eem 923 wird voraussichtlich zu über 90 Prozent elektrisch verkehren. Nur auf den Anschlussgleisen ohne Fahrleitung kommt der Diesel-Hilfsmotor zum Zug. Dadurch kann SBB Cargo im Vergleich zu heute eine jährliche CO 2 -Reduktion von mehr als 4000 Tonnen pro Jahr bewirken. «Wir haben uns bewusst für ein zukunftsweisendes Fahrzeug entschieden, das nachhaltige ökonomische und ökologische Vorteile verbindet», erklärte Nicolas Perrin abschliessend. Quelle: Stadler / 13.03.2012 |
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| Verkehrsdienstevertrag für Niederösterreich unterzeichnet |
| Im Landhaus in St. Pölten kam es am heutigen Montag, 5. März, zur Unterzeichnung des Verkehrsdienstvertrages für Niederösterreich durch Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, Bundesministerin Doris Bures, Landesrat Mag. Karl Wilfing und Mag. Christian Kern, den Vorstandsvorsitzenden der ÖBB. Quelle: Pressemeldung Amt der NÖ Landesregierung / 08.03.2012 |
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| Saisoneröffnung und dem Konzert von Axel Zwingenberger |
Das Eisenbahnmuseum Heizhaus öffnet am 1. April nach der Winterpause wieder seine Pforten. An diesem Tag gibt es auch einen Dampftag und einige Dampfrösser werden in Betrieb sein. Weiters erfolgt am Vormittag der Start für eine Oldtimer-Ralley, der genaue Zeitpunkt steht noch nicht fest. Für die Besucher gibt es auch die Möglichkeit, am Führerstand der Lokomotiven m i tzufahren. Auch die vielen, anderen Attraktionen des Museums wird es wieder für die Gäste geben. Gartenbahn, Modellbahn, LGB-Anlage und Model-Trucks sind nur einige davon. Kinderfest, Elektro-und Dieselloktage, Modellbahnwochenende und vieles mehr bietet das Museum seinen Besuchern in dieser Saison. Am 19. Mai gibt Axel Zwingenberger , Boogiepianist, Eisenbahnfotograf und bekennender Dampflokfan ein multimediales Konzert unter dem Titel "Vom Zauber der Züge - Eine Reise durch die Nacht in Bildern, Blues und Boogie Woogie ". Anmeldungen und weitere Informationen auf der Homepage des Museums www.eisenbahnmuseum-heizhaus.com . Die Öffnungszeiten des Museums sind von Dienstag bis Sonntag 10 bis 16 Uhr. Quelle: Eisenbahnmuseum Strasshof / 06.03.2012 |
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Peter Spuhler kauft die Beteiligung von Capvis zurück |
Peter Spuhler kauft die Capvis-Beteiligung von 20% an Stadler Rail zurück und stockt das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm auf. Der Rückkauf erfolgt über drei Jahre, wobei 10% der Aktien per sofort und der Rest über drei Jahre in Tranchen à 3 1/3 % verteilt an Stadler Rail und an Peter Spuhler zurückgehen. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Capvis wird somit ihr Engagement bei Stadler Rail nach sechs Jahren stufenweise beenden. Capvis und Peter Spuhler, CEO und Inhaber Stadler Rail, haben am Donnerstag 1. März 2012 den Rückkaufvertrag unterzeichnet. Damit wird Capvis ihr Engagement bei Stadler Rail im Jahr 2015 nach insgesamt neun Jahren beenden. Der Rückkauf erlaubt es Peter Spuhler, das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm von aktuell 10% auf maximal 15 % des Aktienkapitals zu erhöhen. Die verbleibenden 15% übernimmt Peter Spuhler und erhöht damit seinen Anteil an Stadler Rail auf mindestens 85%. Capvis hatte im Jahr 2006 eine Aktienbeteiligung von 20% an Stadler Rail übernommen, weil sie in der Firma Stadler Rail ein grosses Potenzial sah. Tatsächlich hat Stadler Rail seitdem durch organisches Wachstum den Umsatz von CHF 786 Mio. auf CHF 2,4 Mrd. (Budget 2012) praktisch verdreifacht sowie die Zahl der Mitarbeitenden von rund 2'000 auf 4'500 erhöht. Dazu Rolf Friedli, Partner bei Capvis: „Es ist ein Privileg, die Stadler Rail und ihr Team um Peter Spuhler, einen weitsichtigen und passionierten Unternehmer, auf einem Streckenteil ihrer Erfolgsgeschichte begleiten zu dürfen.“ Peter Spuhler hat die Zusammenarbeit mit Capvis sehr geschätzt: „Stadler Rail hat vom Wissen und der Erfahrung von Capvis immer profitiert. Ich habe Capvis als professionellen Partner erfahren, der fair und mit viel Engagement im besten Interesse des Unternehmens handelt. Der schrittweise Ausstieg ist für mich eine faire Lösung, denn sie erlaubt mir, mich in tragbarem Mass zu verschulden. Gleichzeitig kann ich das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm aufstocken und so mein Team noch stärker in die unternehmerische Verantwortung einbinden.“ Rolf Friedli bleibt weiterhin Verwaltungsrat von Stadler Rail. Swiss Capital Group agierte in dieser Transaktion als exklusiver Finanzberater von Peter Spuhler. Stadler Rail Group Stadler Rail Group, der Systemanbieter von kundenspezifischen Lösungen im Schienenfahrzeugbau, umfasst Standorte in der Schweiz (Altenrhein, Bussnang, Winterthur und Biel), in Deutschland (Berlin-Pankow, Berlin-Hohenschönhausen, Berlin-Reinickendorf und Velten), Polen, Ungarn, Tschechien, Italien, Österreich, Algerien und den USA. Gruppenweit werden rund 4'500 Mitarbeitende beschäftigt. Die bekanntesten Fahrzeugfamilien von Stadler sind der Gelenktriebwagen GTW (553 verkaufte Züge), der Regio Shuttle RS1 (497 verkaufte Züge), der FLIRT (718 verkaufte Züge) und der Doppelstocktriebzug KISS (133 verkaufte Züge) im Segment der Vollbahnen und die Variobahn (290 verkaufte Fahrzeuge) sowie der Tango (101 verkaufte Fahrzeuge) im Segment der Strassenbahnen. Des Weiteren stellt Stadler Meterspurfahrzeuge, Reisezugwagen und Lokomotiven her und ist weltweit der führende Hersteller von Zahnradbahnfahrzeugen. Capvis Capvis ist die führende Beteiligungsgesellschaft in der Schweiz und einer der aktivsten Investoren im deutschsprachigen Europa. Capvis übernimmt mit einem aktuellen Fundvolumen von EUR 600 Mio. hauptsächlich Mehrheitsbeteiligungen an führenden, mittelständischen Firmen. Ziel ist es, zusammen mit dem Management nachhaltig unternehmerisches Potenzial freizusetzen und erfolgreiche Unternehmensgeschichten zu schreiben. Seit 1990 hat das Capvis Team 41 Transaktionen im Gesamtvolumen von mehr als EUR 3 Milliarden durchgeführt. Capvis hat 9 Firmen an die Börse geführt und wurde von der internationalen Fachpresse mehrfach zur besten Beteiligungsgesellschaft der Schweiz gewählt. Quelle: Stadler Rail / 06.03.2012 |
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| Siemens liefert 20 Regionalzüge für britisches Fernverkehrsnetz |
Die Flotte des Desiro UK wird um 20 elektrische Regionaltriebzüge erweitert. Einen entsprechenden Auftrag erhielt Siemens Rail Systems von den Betreibern London Midland (LM), First TransPennine Express (FTPE) und der Leasinggesellschaft Angel Trains Ltd. (ATL). Das Auftragsvolumen beläuft sich auf rund 170 Mio. EUR inklusive Wartungsvertrag. London Midland verstärkt mit den Zügen seine bestehenden London-Zugverbindungen. First TransPennine Express ersetzt die Dieseltriebzüge, die den Flughafen Manchester mit den schottischen Städten Glasgow und Edinburgh verbinden. Die Fertigung erfolgt im Siemens-Werk in Krefeld. Der Lieferzeitraum erstreckt sich von Ende 2013 bis Sommer 2014. Siemens Rail Systems wird weitere 20 elektrische Regionaltriebzüge (EMU) nach Großbritannien liefern und schreibt damit die Erfolgsgeschichte des Desiro UK fort. Zehn der bestellten Züge gehören zur Klasse 350/3 des Betreibers London Midland und zehn zur Klasse 305/4 des Betreibers First TransPennine Express. „Wir sind stolz darauf, dass unsere Desiro-UK-Flotte seit nunmehr neun Jahren für die Fahrgäste zuverlässig im Einsatz ist und freuen uns, dass die Zugfamilie erneut erweitert wird. Dies zeugt von der hohen Zufriedenheit unserer Kunden in Großbritannien und steht für die hervorragende Zuverlässigkeit unserer Züge“, sagte Hans-Jörg Grundmann, CEO der Division Rail Systems. Quelle: Siemens / 29.02.2012 |
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76 Jahre NBiK Elektroschnelltriebwagen 4042.01 |
Bereits einige Zeit liegt unser letzter Bericht über die Aufarbeitung des Elektroschnelltriebwagens 4042.01 zurück. Anlässlich seines heutigen 76. Geburtstages wollen wir etwas ausführlicher über die bislang geschehenen Arbeiten berichten. Während den Wintermonaten lag das Hauptaugenmerk auf Arbeiten im Innenraum beziehungsweise an der Aufarbeitung einiger Komponenten für das Dach. Hier ist vorallem der zweite Stromabnehmer zu nennen, welcher 1967 von den Steiermärkischen Landesbahnen demontiert wurde. Nach der Lackierung des Daches wird dieser Stromabnehmer wieder auf den ursprünglichen Halterungen montiert werden und so zum stimmigen Erscheinungsbild der 1960er Jahre beitragen. Quelle: NBiK / 23.02.2012 |
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Semmering-Basistunnel fängt Millionen Gütertonnen ein |
Vor allem der Gütertransport auf der Schiene würde vom Ausbau der Baltisch-Adriatischen-Achse (BAA), zu der als Kernstück der Semmering-Basistunnel gehört, überproportional profitieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die die ÖBB-Infrastruktur AG in Zusammenarbeit mit dem Institut für Höhere Studien (IHS) sowie dem Institut für Transport und Logistik der Wirtschaftsuniversität Wien erarbeitet hat. In das Prognosemodell, das vom fertigen Ausbau der BAA im Jahr 2015 ausgeht und monetäre Zusammenhänge bis 2055 berücksichtigt, sind die zu erwartenden ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen des Verkehrsprojektes eingeflossen. Quelle: NÖ Wirtschaftspressedienst / 17.02.2012 |
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Fotosonderzüge bei der ÖGEG und am Schafberg |
Zum Saisonauftakt wollen wir Ihnen zwei „Dampftage“ in Oberösterreich anbieten: Am ersten Tag steht ein Fotosonderzug mit der in den Ursprungszustand versetzten Werksbahnlokomotive WTK 4 in Ampflwang auf dem Programm. Am zweiten Tag befahren wir die Zahnradbahn auf den Schafberg mit zwei verschiedenen Zugskombinationen. Die Besonderheit an diesem Tag wird ein originaler Güterzug auf der Zahnstange sein. Eine einmalige Gelegenheit, da auf der Schafbergbahn Fotosonderzüge nur außerhalb der regulären Betriebssaison sinnvoll durchführbar sind und die Genehmigung von der Betriebsleitung dazu nur selten erteilt wird. Das Programm finden Sie in der Beilege - Hier Quelle: "FOTOZUG - TEAM" Alfons & Hufi / 13.02.2012 |
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| Schienenkontrollkommission prüft Trassenmaut |
Westbahn-Interview im vollen Wortlaut (Original-Langfassung des Berichtes <Neue Westbahn bringt frischen Wind auf die Geleise>) Quelle: NÖ Wirtschaftspressedienstes / 11.02.2012 |
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Neue Westbahn bringt frischen Wind auf die Geleise |
| Seit genau zwei Monaten - mit Start am 11. Dezember - ist die neue Westbahn mit ihren blauen Doppelstockzügen jeden Tag mit 13 Zugpaaren zwischen Wien und Salzburg unterwegs. "Wir sind auf dem besten Weg, unser mittelfristiges Ziel, über den ganzen Tag eine Auslastung von 50 Prozent zu schaffen, zu erreichen", teilt Westbahn-Pressechef Manfred Mader auf Anfrage des NÖ Wirtschaftspressedienstes mit. |
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Bahnhöfe in Polen werden wieder im neuen Glanz erscheinen |
PKP – Bei den Polnische Staatsbahn wurde an den Bahnhöfen viele Jahre nicht gemacht nun fängt man entlich an zu Renovieren, Sanieren oder neu aufzubauen. Die alten, historischen Gebäude, bekommen das wunderschönes Gesicht, dass sie vor Jahre gehabt haben zurück. Nach der Restaurierung erscheinen folgende Bahnhöfe im neuen Glanz: Malbork (Marienbog) und Wroclaw (Breslau Hbf)– wo das Gebäude aus dem 19. Jht.wieder glänzt. Auch die Bahnhöfe in Brzeg (Brieg), Walbrzych (Waldenburg), Gdynia (Gottenhaven), Sopot (Zopott), Ilawa (Deutsch Eylau), Bochnia und Przeworsk sind saniert. Neu gebaut wurden die Bahnhofe in Poznan (Posen) – mit Business- Zentrum, Hotels usw, sowie in Katowice (Kattowitz), Warszawa Zachodnia (Warschau Westbahnhof). Der Bahnhofe in Lódz Fabryczna (Litzmanstadt Ost) und Kraków (Krakau Hbf werden unterirdisch neu gebaut. Das kostet hunderte Millionen Euro, aber endlich werden polnische Bahnhofe wieder auf europäischem Standard gebracht. Quelle: Josef Trzionka, Mitarbeiter bei Railway-Media-Group 07.02.2012 |
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€9,- Fahrkarte für Samstag und Sonntag, egal wohin, gültig von 4. Februar bis 1. April. |
| Erfahren Sie Samstag und Sonntag die neue Dimension des Reisens mit der WESTbahn und erleben Sie den persönlichen Service Ihrer WESTstewardess oder Ihres WESTstewards. Sie können mit jedem Zug egal wohin fahren. Egal ob es nach Linz oder Salzburg geht, die Fahrkarten kosten einheitlich €9,-. Kinder bis zum 15.Lebensjahr reisen um nur €1,- mit. Die Fahrkarten können Sie online oder direkt IM ZUG erwerben. Das Angebot gilt jedes Wochenende ab Samstag 4. Februar 2012 bis Sonntag 1. April 2012. Jetzt €9,- Fahrkarte buchen! Quelle: Westbahn / 07.02.2012 |
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Verwaltungsreform im Verkehrsministerium |
| Verkehrsministerin Doris Bures hat in ihrem Ministerium eine Verwaltungsreform auf Schiene gebracht. "Wir stehen vor der Herausforderung, ständig wachsende Aufgaben bei restriktiven Budgets effizient bewältigen zu müssen. Das geht nur mit Strukturreformen. Nach dem Motto "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es", setzen wir im eigenen Haus eine Verwaltungsreform um", so Bures am Montag in einer Pressekonferenz. Quelle: Pressemeldung Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologi / 07.02.2012 |
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Regionalzüge für Sotschi: Siemens präsentiert den ersten Desiro RUS |
Die Russischen Eisenbahnen (RZD) haben den ersten Regionaltriebzug vom Typ Desiro RUS im Siemens-Werk in Krefeld besichtigt und zur Auslieferung freigegeben: Im Februar beginnt der Transport per Schiff bis in den russischen Seehafen Ust Luga. Von dort geht es auf der Schiene weiter ins Depot bei Sankt Petersburg, von wo aus die Züge ihre Zulassungsfahrten starten. Mit einer Höhe von 4,85 und einer Breite von 3,48 Metern ist der Desiro RUS ein Koloss auf Schienen. Das erste von 38 Fahrzeugen wird im Februar 2012 per Schiff von Krefeld über Amsterdam und Sassnitz (Insel Rügen) nach Ust Luga bei Sankt Petersburg transportiert. Gekuppelt ist jeder Fünfteiler über 126 Meter lang und rund 260 Tonnen schwer. Da im Siemens-Werk in Krefeld keine russischen Breitspur-Schienen verlegt sind, stehen die Drehgestelle des Fahrzeugs hier auf Adaptern. Die Produktion des Desiro RUS im Siemens-Werk in Krefeld hatte im April 2011 begonnen. Neun Monate später, Ende Januar 2012, unterzeichneten Siemens und die RZD die Transport-Freigabe des ersten von 38 Fünfteilern. Mitte Februar startet dessen Auslieferung nach Russland. Dabei stellt das Fahrzeug mit einer Höhe von fast fünf und einer Breite von dreieinhalb Metern die Logistik-Spezialisten von Siemens vor große Herausforderungen: Die Wagen sind zu breit und zu hoch, um sie auf der Schiene oder der Straße quer durch Deutschland in den Fährhafen Sassnitz (Insel Rügen) zu bringen. Daher fiel die Wahl auf den Fluss- und Seeweg, von Krefeld über Amsterdam nach Rügen. Dort werden die Wagen erstmals auf ihre richtigen Gleise gestellt – das heißt auf russische Spurweite mit 1.520 Millimetern Breite – und zum Zugverband gekuppelt. Eine Lokomotive schiebt den Desiro RUS dann über die Schienen in den Frachtraum der Eisenbahnfähre. Deren Ankunft im russischen Hafen Ust Luga ist im März 2012 geplant. Von dort sollen die Regionaltriebzüge für ihre ersten Testfahrten in ein Depot bei Sankt Petersburg gebracht werden. Quelle: Siemens / 06.02.2012 |
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Probahn-Umfrage zur WESTbahn |
| Die Ergebnisse der probahn-Umfrage unter www.probahn.at zeigen ein sehr positives Bild, wie ÖBB und WESTbahn von den Bahnkunden wahrgenommen werden. Die Fahrgäste haben mehr als je zuvor das Gefühl, dass sie im Mittelpunkt stehen – man bemüht sich um sie! Quelle: Pressemeldung ÖVP Kärnten / 03.02.2012 |
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Westbahn - Steuergeld an die ÖBB, um den Mitbewerber zu schädigen |
Hinter dem Wortungetüm Infrastrukturbenützungsentgelt (IBE) steckt die Maut, die Bahngesellschaften zu zahlen haben, um Schienen und Bahnhöfe benützen zu dürfen. Zudem ist das IBE ein Paradebeispiel, wie weit der Weg noch ist, bis fairer Wettbewerb am heimischen Bahnmarkt herrscht und der Steuerzahler endlich aus der Geiselhaft der ÖBB entlassen wird. Denn ob und um wie viel diese Maut erhöht wird, entscheidet die ÖBB Infrastruktur. Quelle: Pressemeldung WESTbahn Management GmbH / 01.02.12 |
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| DO & CO ist neuer ÖBB-Caterer am Zug |
| Ab April wird die kulinarische Bewirtschaftung der ÖBB-Bordrestaurants und Trolleys der Österreichische Markencaterer DO & CO übernehmen. Mit dieser rot-weiss-roten Partnerschaft bauen die ÖBB ihre Angebots- und Serviceoffensive weiter aus. Bahnkunden wird ab April ein Top-Angebot aufgetischt. Quelle: Pressemeldung ÖBB / 27.01.2012 |
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Bahnhof in Przemysl sieht aus wie aus Franz-Josefs Zeiten |
Bahnhof in Przemysl wurde gebaut in den Jahren 1859 – 1860. Es war und ist einer der schönstzen schönsten Bahnhofe in Galizien. Heute, nach der Renovierung – sieht er identisch aus, wie vor vielen Jahren. PKP (Polnische Staatsbahn) hat 25 Mio.PLN investiert in die Renovierung, dass er wieder so aussieht wie zu Franz – Josefs Zeiten. Man kann auch am Bahnhof einen Kaffe trinken im „Wiener Kaffee“… Bahnhof Przemysl wird ein „Umsteigebahnhof“ sein, bei der Europa - Fußball - Meisterschaft Polen/Ukraine. Quelle: Josef Trzionka, Mitarbeiter bei Railway-Media-Group 27.01.2012 |
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SLB erprobt Voith "Gravita" |
| Nach der Vossloh G 1700 erprobt die Salzburger Lokalbahn nunmehr die Voith Gravita 10 BB. Zunächst zwischen 23. Jänner und 3. Februar 2012 wird die 92 80 1261 006-1 von NorthRail auf allen Diesellokumläufen der Salzburger Lokalbahn eingesetzt. Am 25.Jänner 2012 gehörte - bei schönstem Winterwetter - die Bedienung der Stieglbahn zu ihren Pflichte. Quelle:
Philipp Mackinger / 26.01.2012 |
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| Presseinformation City Airport Train |
| City Airport Train: Positive Bilanz 2011 – Steigende Passagierzahlen und hohe Kundenzufriedenheit bestätigen Fokus auf Service und Qualität Positives EBIT-Ergebnis und 4 Prozent Passagierzahlenplus – Kundenbefragung: City Check-In als Entscheidungskriterium – Ausblick 2012: Ausbau der Serviceleistungen Im vergangen Jahr beförderte der City Airport Train (CAT) ca. 1,14 Millionen Fahrgäste und konnte somit ein Wachstum von 4 Prozent verzeichnen. Es wurde bereits im vierten Jahr in Folge ein positives EBIT-Ergebnis erzielt. Eine aktuelle Online-Kundenbefragung (Q4/2011) unter 1.800 inter/nationalen Passagieren bestätigt die hohe Kundenzufriedenheit. CAT Kunden schätzen vor allem Zusatzleistungen wie den City Check-In zur Gepäcksaufgabe am CAT Terminal Wien-Mitte. Dieses Service wird von den Passagieren stark genutzt und als Kernkompetenz gesehen. Über 40 Prozent der Befragten nehmen dieses CAT Service des bislang in Europa einzigen Airporttransfers mit City Check-In und Gepäcktransport in Anspruch. „Komfort, innovative Serviceleistungen sowie das Prinzip „easy going“ sind wesentliche Entscheidungskriterien, um sich im täglichen Wettbewerb gegen andere Mobilitätsformen durchsetzen“, erklären Mag. Elisabeth Landrichter und Mag. Doris Pulker-Rohrhofer, Geschäftsführerinnen CAT. „Die erneut gestiegenen Passagierzahlen sind ein deutliches Zeichen den erfolgreichen Weg des CAT, auf Basis einer konsequenten Serviceausrichtung, auch zukünftig weiter fortzusetzen.“ Online-Kundenbefragung Die aktuellen Ergebnisse einer Online-Kundenbefragung unter 1.800 int/nationalen CAT Passagieren bestätigen diesen Weg. Die Resultate unterstreichen den Stellenwert der einzelnen Serviceleistungen sowie der Investitionen im Rahmen des umfangreichen Refurbisment-Projektes im vergangenen Jahr. Die Neugestaltung und Erneuerung der Innenausstattung der Zuggarnituren, insbesondere der Komfort der Sitzplätze und die optimale Raumnutzung, werden von 86 Prozent der Fahrgäste positiv hervorgehoben. Internationale Passagiere betonen vor allem den ansprechenden Gesamteindruck beim Service und die direkte, schnelle Anbindung ins Zentrum – als weiterer wichtiger Aspekt wurde die Sauberkeit in den Zügen bemerkt. Ausblick 2012 Für das Jahr 2012 hat es sich die Geschäftsführung des CAT zum Ziel gesetzt, weiter in Serviceleistungen zu investieren und z.B. durch den Ausbau von Kooperationen den Reisekomfort zu steigern. Neben einem eigenen CAT Infoschalter am neuen Skylink Terminal des Wiener Flughafens wird auch die Eröffnung des Bahnhofes Wien-Mitte im Herbst einen spürbaren Kundennutzen und Qualitätssteigerung mit sich bringen. Der bevorstehende Ausbau der Schnittstelle zwischen CAT und den Wiener Verkehrsbetrieben wird den Kunden eine weitere Erleichterung im Sinne des intermodularen Verkehrs bieten. „Ab Februar haben unsere Kunden die Möglichkeit, im Zuge der Onlinebuchung ein Ticket für die Wiener Linien mitzubeziehen. Somit ist es künftig möglich, mit nur einem Ticket den CAT sowie die wiener U-Bahnen, Busse und Straßenbahnen zu nutzten. Dies war bisher nur beim Ticketkauf am Automaten möglich und wird nun durch den Onlinevertrieb erweitert“, verkünden Landrichter und Pulker-Rohrhofer. „Der direkte Transfer ins Zentrum und eine anschließende reibungslose Weiterreise bieten den Fahrgästen einen deutlichen Mehrwert und Komfortgewinn.“ Mit 16 Minuten Fahrzeit ist der CAT das mit Abstand schnellste Verkehrsmittel vom Flughafen ins Zentrum von Wien. Er verkehrt im Halbstundentakt täglich von 05:38 – 23:35 Uhr und bietet mit dem City Check-In, dem Self Check-In und dem Zubringerdienst CAT-CAB alle wesentlichen Serviceleistungen für einen komfortablen und raschen Transfer zum Flughafen. Quelle CAT / 25.01.2012 |
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Österreich: Städtebauliche Ideen für den Franz-Josefs-Bahnhof |
| Das Areal des Franz-Josefs-Bahnhofs - der so genannte Althangrund - wird in den nächsten Jahren einige Veränderungen erfahren: Die Wirtschaftsuniversität Wien siedelt in den Prater, Nutzungs- und Mietverträge einzelner Bauteile sind am Auslaufen. Die Stadt Wien hat bereits einen Planungsprozess für das Gebiet eingeleitet. Gemeinsam mit den AnrainerInnen wurden Vorstellungen und Ziele für die weitere Entwicklung erarbeitet. Gleichzeitig haben auch Studierende das Areal städtebaulich behandelt. Die Projekte sind bis 1. Februar 2012 in der Aula der Wirtschaftsuniversität Wien zu sehen. Quelle: Pressemeldung Stadt Wien / 20.01.2012 |
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DAMPF PUR auf der Lokalbahn Retz–Drosendorf vor dem Saisonauftakt |
DAMPF PUR auf der Lokalbahn Retz–Drosendorf vor dem Saisonauftakt des Ausflugszuges Reblaus Express! Die beiden Dampfzugpaare am 29. April 2012 werden mit der Dampflokomotive 93.1420 des Vereins Neue Landesbahn geführt. Informationen zum Saisonauftakt erfahren Sie HIER! Aktuelle Informationen und alle Gruppeprogramme und Ausflugsmöglichkeiten sowie Packages unter www.reblaus-express.at ! Quelle: Reblaus-Express / 21.01.2012 |
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Alle Angaben ohne Gewähr! |
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